So nutzen Unternehmen die unterschätzte Ressource Mitarbeiterideen besser

Ein Artikel aus process.vogel.de

Häufig sorgen übergreifende Tätigkeitsbereiche und Verantwortlichkeiten sowie der ständige Wechsel der Mitarbeiter zwischen Projekt- und Tagesgeschäft zu Intransparenz, Überlastung und verschenkten Möglichkeiten für Innovationen und Kreativität. Dabei spielen gerade diese Spezialisten für Unternehmen im digitalisierten Zeitalter eine enorme Rolle.

Die Anforderungen an Unternehmen und ihre Mitarbeiter steigen durch die Digitalisierung und die wachsende Komplexität der Aufgaben stetig. Übergreifende Tätigkeitsbereiche und Verantwortlichkeiten sowie ein ständiger Wechsel der Mitarbeiter zwischen Projekt- und Tagesgeschäft erschweren Geschäftsführern und Abteilungsleitern den Überblick über die jeweiligen Verantwortungsbereiche. Die Folge: Intransparenz, überlastete Spezialisten und fehlende Möglichkeiten für Innovationen und Kreativität.

Dabei ist die Innovationskraft für Unternehmen im digitalen Zeitalter von enormer Bedeutung. Die Optimierung von Prozessen und die Entwicklung neuer Services halten Unternehmen wettbewerbsfähig oder bieten gar Alleinstellungsmerkmale gegenüber der Konkurrenz. Mit AQRO haben wir eine Methode konzipiert, um die Entwicklung produktiver Ideen zu stärken und die Innovationskraft im eigenen Unternehmen effizient zu unterstützen.

Digitalisierung treibt Innovationen voran

Innovative Ideen sind in der Lage, einzigartige neue Services und einen Mehrwert für den Kunden zu bilden. Der wichtigste Treiber für diese Innovationen ist heute die Technologie. Für Unternehmen heißt das: Sie müssen überlegen, wie die Technologien bestmöglich für die Gestaltung innovativer Produkte verwendet werden können.

Bei der Entwicklung dieser innovativen Ideen werden die eigenen Mitarbeiter häufig nur unzureichend bis gar nicht mit einbezogen. Dabei liegen in den Mitarbeiterideen oftmals große Potenziale. Die umgesetzten Weiterentwicklungen und Produkte machen ein erfolgreiches Ideenmanagement für Unternehmen lukrativ, ebenso wie die daraus entstehenden Einsparungen. Diese allein treiben die Digitalisierung allerdings nicht voran.

Freiräume zum Freidenken schaffen

Für die deutschen Unternehmen stellt sich die Wichtigkeit digitaler Innovationen zwar immer deutlicher heraus, dennoch nutzen sie die sich ergebenden Chancen nur unzureichend. Um die Innovationskraft voran zu bringen, müssen Unternehmen ihren Mitarbeitern entsprechenden Freiraum für Ideen ermöglichen. Zu empfehlen ist ein rollenbasierter Ansatz, der den Mitarbeitern störungsfreie und stressfreie Zeitfenster einräumt.

Diese Zeitfenster gewähren den Mitarbeitern die Nutzung von Techniken und Aktivitäten zur Förderung der Innovationskraft. Das können unter anderem Spaziergänge sein oder sportliche Aktivitäten. Besonders positiv ist die Tatsache, dass Mitarbeiter durch den rollenbasierten Ansatz die Chance haben, Innovationen auf Grundlage der aktuellen Kenntnisse im Unternehmen zu entwickeln.

„Diese Innovationen können erfolgreicher umgesetzt werden, weil dafür genug „Bodenhaftung“ vorhanden ist.“ Es empfiehlt sich, zusätzlich entsprechende Projekt- und Aufenthaltsorte zu initiieren, in denen die Mitarbeiter sich kreativen Gedankengängen widmen können. Denn häufig begünstigt neben dem Gang in die freie Natur schon ein Wechsel des Raumes die Entwicklung neuer Ideen.

Daneben ist auch die Bearbeitung kreativer Fragen und Aufgabenstellungen in einem Team ein guter Ansatz. Die Teammitglieder halten sich in Absprache mit dem Unternehmen das gleiche Zeitfenster für kreatives Brainstorming frei. Der Vorteil liegt bei dieser Bearbeitungsweise klar auf den unterschiedlichen Blickwinkeln. Durch die verschiedenen Perspektiven werden Themen vielfältiger unter anderen Aspekten beleuchtet.

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Gegen Mittag die Intelligenz eines Siebenjährigen

Ein Artikel aus ke-next.de

Wenn Konstrukteure und Ingenieure bei ihrer Arbeit ständig unterbrochen werden, können sie nicht innovativ sein. Wenn Unternehmen mehr Innovationen auf den Markt bringen wollen, sollten sie ihrer Mannschaft Zeit freischaufeln und ermöglichen, am Stück zu arbeiten. Die Methode AQRO verspricht Abhilfe. ke NEXT sprach darüber mit Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin von Acuroc.

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Mehr Innovationen braucht das Land

Ein Artikel aus mav.industrie.de

© sdecoret/Fotolia 

In Zeiten des digitalen Wandels entscheiden nicht mehr allein das eigene Knowhow und dessen Anwendbarkeit über den Unternehmenserfolg. Besonders die Innovationskraft gewinnt an Bedeutung. Wie Unternehmen diese wichtigste Ressource des digitalen Zeitalters effektiv nutzen, erläutert die Geschäftsführerin des Beratungshauses Acuroc, Dr. Consuela Utsch.

Digitaler Wandel: Unternehmen sehen sich einem immer größeren Wettbewerb ausgesetzt. Die Märkte verändern sich. Die Projekte werden umfangreicher und auch die Komplexität der Themen nimmt zu. Entscheidend für den Unternehmenserfolg sind nicht mehr ausschließlich das eigene Knowhow und dessen Anwendbarkeit. Besonders die Innovationskraft jedes Unternehmens gewinnt an Bedeutung. Nur wer Prozesse optimiert und neue, innovative Services entwickelt, kann sich gegenüber Konkurrenten behaupten und einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc GmbH, hat mit AQRO eine Methode entwickelt, die das Änderungsmanagement unterstützt und die Innovationskraft steigert. In fünf Schritten verdeutlicht sie, worauf Unternehmen besonders achten sollten, um die wichtigste Ressource des digitalen Zeitalters für sich zu nutzen.

 

1. TRANSPARENZ DURCH KLARE ROLLENVERTEILUNG

Ohne Transparenz keine Innovationen. Im digitalen Zeitalter steigen die Anforderungen für Unternehmen und gleichzeitig auch für die Mitarbeiter. Die Projekte werden komplexer. Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen und Abteilungen arbeiten zusammen. Die Aufgaben und Verantwortlichkeiten gehen fließend ineinander über. Mitarbeiter müssen ständig zwischen dem Projekt- und dem Tagesgeschäft hin- und herspringen. Für Geschäftsführer und Abteilungsleiter wird es dadurch schwieriger, die Tätigkeiten und damit auch die Verantwortungsbereiche der Mitarbeiter zu überblicken. Das führt zu Intransparenz, zu Überlastung der Spezialisten und lässt keinen Raum für Kreativität. Wie sollen Mitarbeiter auch Innovationen entwickeln, wenn die linke Hand nicht genau weiß, was die rechte gerade macht? Und wenn sie zwischen den unterschiedlichen Aktivitäten des Tages- und Projektgeschäfts hin- und hergerissen sind und so den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen?

Um ein Innovationsklima zu etablieren, müssen Unternehmen für Transparenz sorgen und Raum für stressfreien und kreativen Austausch schaffen. Sinnvoll ist es beispielsweise, den Schwerpunkt von der Linien- auf die Projektorganisation zu verlagern. Mitarbeitern werden so klare Rollen zugewiesen und sie sind für ein bestimmtes Zeitfenster nur in einer Rolle tätig.

2. KREATIVE FREIRÄUME SCHAFFEN

Ein gestresster Geist entwickelt keine Innovationen. Sind die Mitarbeiter zu sehr in das Tagesgeschäft eingebunden, haben sie keine Kapazitäten für innovative Ideen und Services. Einer der größten Stressfaktoren des Alltags sind Störungen. Diese haben einen direkten Einfluss auf die Effizienz der Arbeit.
Durch einen rollenbasierten Ansatz arbeiten Mitarbeiter ohne Unterbrechungen konzentriert am Stück. Das reduziert den Stress und spart täglich bis zu eineinhalb Stunden Arbeitszeit pro Mitarbeiter. Trotzdem ist die Abteilung jederzeit für Kunden, Kollegen und externe Partner ansprechbar. Diese gewonnenen Freiräume sollten Unternehmen ihren Mitarbeitern zur Verfügung stellen, um neue Ideen zu entwickeln und Innovationen voranzutreiben.

3. AUF INTERNES KNOWHOW ZURÜCKGREIFEN

Keine Innovationen um der Innovationen willen! Kreativität und Innovationskraft sind etwas Organisches, das im Unternehmen wachsen muss. Es gibt diverse Unternehmen, die eigens ein Start-up gegründet haben, um Innovationen zu fördern. Die Resultate waren jedoch so weit von der Praxis entfernt, dass sich von den Ergebnissen nichts umsetzen ließ. Ähnlich unbefriedigend sind die Resultate von Unternehmen, die plötzlich Innovationsworkshops durchführen und auf verwertbare Ideen und Ergebnisse hoffen.
Die Entwicklung neuer Services und innovativer Ideen ist ein kontinuierlicher Prozess und lässt sich nicht von der Managementebene ad hoc an den Mitarbeiter diktieren oder von ihm einfordern. Außerdem sollten Innovationen immer auf Basis des internen Knowhows entstehen. So können diese viel erfolgreicher umgesetzt werden, da hierfür genug „Bodenhaftung“ vorhanden ist.

4. VON VIRTUELLEN TEAMS PROFITIEREN

Unterschiedliche Perspektiven sorgen für mehr Innovationen. Der digitale Wandel vereinfacht das standortübergreifende Arbeiten an Projekten. Die Produktion, die Distribution oder der Vertrieb eines Unternehmens sind häufig weltweit verstreut. Durch Übernahmen von Businessbereichen kommen neue Standorte hinzu. Mitunter ist aber nicht klar, wer an welchen Themen oder Projekten arbeitet. Vor allem bei virtuell zusammengesetzten Teams müssen Unternehmen Aufgaben und Verantwortlichkeiten transparent zuweisen.
Durch eine effiziente, standortübergreifende Zusammenarbeit profitiert auch die Innovationskraft jedes Unternehmens, da kulturelle Unterschiede, andere Erfahrungen, Arbeitsweisen und Kommunikationsverhalten in die Entwicklung neuer Produkte und Services einfließen. Findet ein regelmäßiger und enger, virtueller Austausch statt, können beispielsweise Herangehensweisen adaptiert und auf andere Märkte angepasst werden. Für die Innovationskraft jedes Unternehmens ist das eine riesige Chance.

5. PARTNERSCHAFTEN UND NETZWERKE AUSBAUEN

Kooperationen fördern Innovationen. Da der Umfang und die Komplexität von Projekten kontinuierlich steigen, stoßen viele Unternehmen an ihre Grenzen. Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen arbeiten in Projektteams zusammen, um ganzheitliche Lösungen zu entwickeln. Einen Wettbewerbsvorteil verschafft sich, wer über ein möglichst breites Knowhow-Portfolio verfügt.
Vor diesem Hintergrund müssen Unternehmen ihr Expertennetzwerk ausbauen und strategische Kooperationen mit geeigneten Partnern eingehen. Nur wer sich weit vernetzt und auch externe Einflüsse zulässt, kann den steigenden Marktanforderungen nachkommen und für den Kunden innovative Dienstleistungen anbieten. Dabei kommen dem eigenen Unternehmen die Expertise und die Innovationskraft des gesamten Expertennetzwerks zu gute. Durch die Realisierung ganzheitlicher Projekte steigt auch die Wahrnehmung des Unternehmens und die Strahlkraft als innovativer Lösungsanbieter.

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Goodbye, Burnout! – Digitalisierung braucht klare Regeln

Ein Artikel aus it-daily.net

Die Digitalisierung dominiert die Arbeitswelt. Steigende Herausforderungen, höheres Arbeitstempo und wachsende Anforderungen stellen sowohl Mitarbeiter als auch die entsprechenden Unternehmen vor neue Aufgaben.

Zahlreiche E-Mails, Anrufe oder auch Unterbrechungen durch persönliche Ansprache im Laufe des Arbeitstages führen zwangsläufig zu Ineffizienz bei den Mitarbeitern. Der Trend geht sogar dahin, dass Mitarbeiter mehrere Aufgabenbereiche fachübergreifend abdecken müssen.

Dr. Consuela Utsch„Die steigende Arbeitsbelastung führt unabwendbar zu mehr Druck und Stress. Der Arbeitnehmer kann sich bei Überforderung nur sehr begrenzt selbst helfen“, erläutert Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc GmbH. „Deshalb müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen und den Stress im Arbeitsalltag so gering wie möglich halten. Und dafür muss die Führungsetage ihre Strukturen und Regeln an die Zeiten der Digitalisierung anpassen.“

NICHT STÖREN UND NICHT GESTÖRT WERDEN

Für eine Verminderung von Druck und Stress für die Mitarbeiter muss das Unternehmensmanagement vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Eine Möglichkeit ist die regelmäßige externe oder interne Analyse der Auslastung der Mitarbeiter. Eine rollenbasierte Methode kann ebenfalls dabei helfen und wirkt der permanenten Informationsflut und dem damit einhergehenden Stress entgegen. „Mithilfe einer klaren Rollenverteilung und Kommunkationsvereinbarungen weiß jeder Mitarbeiter, wann welcher Kollege gerade welcher Aufgabe nachgeht“, erklärt die Acuroc-Geschäftsführerin. „So kommt es zu weniger Störungen durch Telefonate, E-Mails oder andere Anfragen. Der Arbeitnehmer selbst teilt über das im rollenbasierten Ansatz verwendete Tool ebenfalls seine eigenen Aufgaben den Kollegen mit, um nicht gestört zu werden.“ Die ausbleibenden Unterbrechungen sorgen für mehr Effizienz, wachsende Effektivität und letztlich auch zunehmende Produktivität im Unternehmen.

DIE RICHTIGE ZIELSETZUNG

Zur Reduktion von Druck und Stress trägt auch das Setzen eindeutiger Ziele bei. Denn so wie jedes Unternehmen benötigen auch die Mitarbeiter selbst erreichbare Zielsetzungen. „Nur das Management ist fähig, die Leistungskultur im Unternehmen grundlegend zu beeinflussen“, mahnt Dr. Consuela Utsch die Führungsebene an. „Dazu zählen neben eigenen realistischen Zielen auch klare, festgelegte Arbeitsziele für die Mitarbeiter. In Kombination mit der vereinbarten Rollenverteilung schaffen diese Zielsetzungen ein besseres und gesünderes Arbeitsklima. Stimmen die äußeren Rahmenbedingungen, fällt es sowohl Mitarbeitern als auch Führungskräften leichter, ihre eigene innere Haltung im Umgang mit Stress anzupassen.“

STRESS MUSS DRAUSSEN BLEIBEN

Entgegen den Erwartungen beschäftigt vor allem junge Mitarbeiter die Angst, durch die Digitalisierung den Arbeitsplatz zu verlieren. Damit diese psychische Belastung sich nicht zu einem Burnout entwickelt, muss die Ursache von Stress behandelt werden. „Das Entscheidende für die Vermeidung von Druck und Stress ist die passende Arbeitsumgebung. Durch die strategische Rollenverteilung und das Setzen von expliziten Zeitfenstern arbeitet jeder Mitarbeiter eigenverantwortlich an seinen Aufgaben und wird dabei auch nicht unterbrochen“, so Dr. Consuela Utsch. „Zudem bietet rollenbasiertes Arbeiten durch entsprechend gesetzte Phasen Freiraum für innovative Ideen und Kreativität. Die Mitarbeiter werden so in das Unternehmen mit eingebunden und wertgeschätzt. Die Angst, den Job an den technischen Fortschritt zu verlieren, nimmt der Arbeitgeber dem Mitarbeiter und reduziert so den Stress.“

STRESSRESISTENZ LÄSST SICH LERNEN

Es gibt allerdings auch immer wieder Personen, denen Stress nichts auszumachen scheint, die sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Diese Personen verfügen über die sogenannte Resilienz: die Fähigkeit, krisenhafte Lebenslagen sowohl im Alltag als auch in der Arbeitswelt zu bewältigen und an ihnen zu wachsen. Sie ist abhängig von der Art der Belastung sowie den individuellen Erfahrungen der Mitarbeiter, die sich in der kritischen Situation befinden.

„Es ist möglich, diese Widerstandsfähigkeit zu erlernen und zu trainieren“, erklärt Dr. Consuela Utsch. „Hierfür muss das Unternehmen den richtigen Rahmen schaffen. Dazu zählen das Unterstützen und Stärken der Belegschaft und Hilfestellungen dabei, mit Krisen besser umzugehen. Dies geschieht nur durch die passende Unternehmenskultur und die richtige Arbeitsumgebung. So bietet die Führungsetage ihren Mitarbeitern die angemessene Basis für einen besseren Umgang mit Stresssituationen.

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Unterschätzte Ressource: Mitarbeiterideen

Ein Artikel aus allaboutsourcing.de

Die Anforderungen an Unternehmen und ihre Mitarbeiter steigen durch die Digitalisierung und die wachsende Komplexität der Aufgaben stetig. Übergreifende Tätigkeitsbereiche und Verantwortlichkeiten sowie ein ständiger Wechsel der Mitarbeiter zwischen Projekt- und Tagesgeschäft erschweren Geschäftsführern und Abteilungsleitern den Überblick über die jeweiligen Verantwortungsbereiche. Die Folge: Intransparenz, überlastete Spezialisten und fehlende Möglichkeiten für Innovationen und Kreativität. „Dabei ist die Innovationskraft für Unternehmen im digitalen Zeitalter von enormer Bedeutung“, warnt Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc GmbH. „Die Opti-mierung von Prozessen und die Entwicklung neuer Services halten Unternehmen wettbewerbsfähig oder bieten gar Alleinstellungs-merkmale gegenüber der Konkurrenz.“ Die Expertin konzipierte mit AQRO eine Methode, um die Entwicklung produktiver Ideen zu stärken und die Innovationskraft im eigenen Unter-nehmen effizient zu unterstützen.

DIGITALISIERUNG TREIBT INNOVATIONEN VORAN

Innovative Ideen sind in der Lage, einzigartige neue Services und einen Mehrwert für den Kunden zu bilden. Der wichtigste Treiber für diese Innovationen ist heute die Technologie. Für Unternehmen heißt das: Sie müssen überlegen, wie die Technologien bestmöglich für die Gestaltung innovativer Produkte verwendet werden können. Bei der Entwicklung dieser innovativen Ideen werden die eigenen Mitarbeiter häufig nur unzureichend bis gar nicht mit einbezogen. Dabei liegen in den Mitarbeiterideen oftmals große Potenziale. Die umgesetzten Weiterentwicklungen und Produkte machen ein erfolgreiches Ideenmanagement für Unternehmen lukrativ, ebenso wie die daraus entstehenden Einsparungen. Diese allein treiben die Digitalisierung allerdings nicht voran.

FREIRÄUME ZUM FREIDENKEN

Für die deutschen Unternehmen stellt sich die Wichtigkeit digitaler Innovationen zwar immer deutlicher heraus, dennoch nutzen sie die sich ergebenden Chancen nur unzureichend. Um die Innovationskraft voran zu bringen, müssen Unternehmen ihren Mitarbeitern entsprechenden Freiraum für Ideen ermöglichen. „Zu empfehlen ist ein rollenbasierter Ansatz, der den Mitarbeitern störungsfreie und stressfreie Zeitfenster einräumt. Diese Zeitfenster gewähren den Mitarbeitern die Nutzung von Techniken und Aktivitäten zur Förderung der Innovationskraft. Das können unter anderem Spaziergänge sein oder sportliche Aktivitäten“, erklärt Dr. Consuela Utsch. Besonders positiv ist die Tatsache, dass Mitarbeiter durch den rollenbasierten Ansatz die Chance haben, Innovationen auf Grundlage der aktuellen Kenntnisse im Unternehmen zu entwickeln. „Diese Innovationen können erfolgreicher umgesetzt werden, weil dafür genug „Bodenhaftung“ vorhanden ist.“ Es empfiehlt sich, zusätzlich entsprechende Projekt- und Aufenthaltsorte zu initiieren, in denen die Mitarbeiter sich kreativen Gedankengängen widmen können. Denn häufig begünstigt neben dem Gang in die freie Natur schon ein Wechsel des Raumes die Entwicklung neuer Ideen.
„Daneben ist auch die Bearbeitung kreativer Fragen und Aufgabenstellungen in einem Team ein guter Ansatz“, so Dr. Consuela Utsch. „Die Teammitglieder halten sich in Absprache mit dem Unternehmen das gleiche Zeitfenster für kreatives Brainstorming frei. Der Vorteil liegt bei dieser Bearbeitungsweise klar auf den unterschiedlichen Blickwinkeln. Durch die verschiedenen Perspektiven werden Themen vielfältiger unter anderen Aspekten beleuchtet.“

INNOVATIONEN ENTSTEHEN AUS VERTRAUEN

Erfolgreiches Ideen- und Innovationsmanagement steigert die Identifikation des Mitarbeiters mit dem Unternehmen. Das Einplanen und Setzen von Zeitfenstern für innovative Ideen bietet allen Mitarbeitern die Chance, sich im Unternehmen einzubringen. Es vermittelt das Gefühl, ein wichtiger Bestandteil eines Großen und Ganzen zu sein. Für entsprechende Ansprech-partner sorgt die Unternehmensführung mit der Einberufung eines Innovationsteams. Dieses unterstützt die Mitarbeiter aktiv bei der Ideenentwicklung oder auch bei Rückfragen. Unternehmen müssen jedoch aufpassen, nicht zu viel Druck auf ihre Mitarbeiter auszuüben. „Es ist wichtig, nicht auf innovative Ideen zu hoffen oder diese sogar zu erwarten. Das kann eine enorme Hürde bei der Findung kreativer Ideen sein“, warnt Dr. Consuela Utsch. „Vielmehr spielt die passende und ausreichende Unterstützung für den Mitarbeiter eine besondere Rolle. Denn Innovationen entstehen aus Vertrauen.“

KEINE ANGST VOR RÜCKSCHLÄGEN

Während der Arbeitszeit zusätzlich kreativ zu denken, ist eine große Herausforderung. Kapazitäten für innovative Ideen und Services sind oftmals Fehlanzeige. Das Teilhaben lassen der Mitarbeiter an Ideenentwicklungen ist die neue Wertschöpfung und Innovations-kraft daher die wichtigste Ressource im digitalen Zeitalter. Mit rollenbasierten Methoden kann die Herausforderung einer erfolgreich genutzten und vorangetriebenen Innovationskraft bewältigt und in den Arbeitsalltag integriert werden.
Innovationen müssen jedoch nicht zwangsläufig immer erfolgreich sein. „Wir benötigen aktuell eine andere Fehlerkultur als bisher“, schlussfolgert die Acuroc-Geschäftsführerin. „Das bedeutet, dass Innovationen nicht immer die Produktivität erhöhen müssen, sondern auch scheitern dürfen. Eine entsprechende Fehleranalyse kristallisiert Probleme heraus und führt zum Umdenken und zu Verbesserungen. Aus Fehlern lernt man immer noch am besten.“

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Mehr Innovationen braucht das Land

Ein Artikel aus PT-Magazin


© pixabay.com | geralt | CC0 Public Domain

 

UNTERSCHÄTZTE RESSOURCE: MITARBEITERIDEEN

Idstein, Februar 2017. Die Anforderungen an Unternehmen und ihre Mitarbeiter steigen durch die Digitalisierung und die wachsende Komplexität der Aufgaben stetig. Übergreifende Tätigkeitsbereiche und Verantwortlichkeiten sowie ein ständiger Wechsel der Mitarbeiter zwischen Projekt- und Tagesgeschäft erschweren Geschäftsführern und Abteilungsleitern den Überblick über die jeweiligen Verantwortungsbereiche. Die Folge: Intransparenz, überlastete Spezialisten und fehlende Möglichkeiten für Innovationen und Kreativität. „Dabei ist die Innovationskraft für Unternehmen im digitalen Zeitalter von enormer Bedeutung“, warnt Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc GmbH. „Die Optimierung von Prozessen und die Entwicklung neuer Services halten Unternehmen wettbewerbsfähig oder bieten gar Alleinstellungsmerkmale gegenüber der Konkurrenz.“ Die Expertin konzipierte mit AQRO eine Methode, um die Entwicklung produktiver Ideen zu stärken und die Innovationskraft im eigenen Unternehmen effizient zu unterstützen.

DIGITALISIERUNG TREIBT INNOVATIONEN VORAN

Innovative Ideen sind in der Lage, einzigartige neue Services und einen Mehrwert für den Kunden zu bilden. Der wichtigste Treiber für diese Innovationen ist heute die Technologie. Für Unternehmen heißt das: Sie müssen überlegen, wie die Technologien bestmöglich für die Gestaltung innovativer Produkte verwendet werden können. Bei der Entwicklung dieser innovativen Ideen werden die eigenen Mitarbeiter häufig nur unzureichend bis gar nicht mit einbezogen. Dabei liegen in den Mitarbeiterideen oftmals große Potenziale. Die umgesetzten Weiterentwicklungen und Produkte machen ein erfolgreiches Ideenmanagement für Unternehmen lukrativ, ebenso wie die daraus entstehenden Einsparungen. Diese allein treiben die Digitalisierung allerdings nicht voran.

FREIRÄUME ZUM FREIDENKEN

Für die deutschen Unternehmen stellt sich die Wichtigkeit digitaler Innovationen zwar immer deutlicher heraus, dennoch nutzen sie die sich ergebenden Chancen nur unzureichend. Um die Innovationskraft voran zu bringen, müssen Unternehmen ihren Mitarbeitern entsprechenden Freiraum für Ideen ermöglichen. „Zu empfehlen ist ein rollenbasierter Ansatz, der den Mitarbeitern störungsfreie und stressfreie Zeitfenster einräumt. Diese Zeitfenster gewähren den Mitarbeitern die Nutzung von Techniken und Aktivitäten zur Förderung der Innovationskraft. Das können unter anderem Spaziergänge sein oder sportliche Aktivitäten“, erklärt Dr. Consuela Utsch. Besonders positiv ist die Tatsache, dass Mitarbeiter durch den rollenbasierten Ansatz die Chance haben, Innovationen auf Grundlage der aktuellen Kenntnisse im Unternehmen zu entwickeln. „Diese Innovationen können erfolgreicher umgesetzt werden, weil dafür genug „Bodenhaftung“ vorhanden ist.“ Es empfiehlt sich, zusätzlich entsprechende Projekt- und Aufenthaltsorte zu initiieren, in denen die Mitarbeiter sich kreativen Gedankengängen widmen können. Denn häufig begünstigt neben dem Gang in die freie Natur schon ein Wechsel des Raumes die Entwicklung neuer Ideen. „Daneben ist auch die Bearbeitung kreativer Fragen und Aufgabenstellungen in einem Team ein guter Ansatz“, so Dr. Consuela Utsch. „Die Teammitglieder halten sich in Absprache mit dem Unternehmen das gleiche Zeitfenster für kreatives Brainstorming frei. Der Vorteil liegt bei dieser Bearbeitungsweise klar auf den unterschiedlichen Blickwinkeln. Durch die verschiedenen Perspektiven werden Themen vielfältiger unter anderen Aspekten beleuchtet.“

INNOVATIONEN ENTSTEHEN AUS VERTRAUEN

Erfolgreiches Ideen- und Innovationsmanagement steigert die Identifikation des Mitarbeiters mit dem Unternehmen. Das Einplanen und Setzen von Zeitfenstern für innovative Ideen bietet allen Mitarbeitern die Chance, sich im Unternehmen einzubringen. Es vermittelt das Gefühl, ein wichtiger Bestandteil eines Großen und Ganzen zu sein. Für entsprechende Ansprechpartner sorgt die Unternehmensführung mit der Einberufung eines Innovationsteams. Dieses unterstützt die Mitarbeiter aktiv bei der Ideenentwicklung oder auch bei Rückfragen. Unternehmen müssen jedoch aufpassen, nicht zu viel Druck auf ihre Mitarbeiter auszuüben. „Es ist wichtig, nicht auf innovative Ideen zu hoffen oder diese sogar zu erwarten. Das kann eine enorme Hürde bei der Findung kreativer Ideen sein“, warnt Dr. Consuela Utsch. „Vielmehr spielt die passende und ausreichende Unterstützung für den Mitarbeiter eine besondere Rolle. Denn Innovationen entstehen aus Vertrauen.“

KEINE ANGST VOR RÜCKSCHLÄGEN

Während der Arbeitszeit zusätzlich kreativ zu denken, ist eine große Herausforderung. Kapazitäten für innovative Ideen und Services sind oftmals Fehlanzeige. Das Teilhaben lassen der Mitarbeiter an Ideenentwicklungen ist die neue Wertschöpfung und Innovationskraft daher die wichtigste Ressource im digitalen Zeitalter. Mit rollenbasierten Methoden kann die Herausforderung einer erfolgreich genutzten und vorangetriebenen Innovationskraft bewältigt und in den Arbeitsalltag integriert werden.

Innovationen müssen jedoch nicht zwangsläufig immer erfolgreich sein. „Wir benötigen aktuell eine andere Fehlerkultur als bisher“, schlussfolgert die Acuroc-Geschäftsführerin. „Das bedeutet, dass Innovationen nicht immer die Produktivität erhöhen müssen, sondern auch scheitern dürfen. Eine entsprechende Fehleranalyse kristallisiert Probleme heraus und führt zum Umdenken und zu Verbesserungen. Aus Fehlern lernt man immer noch am besten.“

Weitere Informationen über die Acuroc GmbH und über die AQRO GmbH.

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Neuer Test zum IT Service Professional

Ein Artikel aus computerwoche.de

Mit der Online-Prüfung zum IT Service Professional, zusammengestellt von Andre Liebmann, können sich ab sofort Interessenten in diesem Berufsbild testen lassen.

„Certified by Professionals“ oder kurz CeLS heißen neue Zertifikate, die IT-Experten für Experten entwickeln. Geprüft werden online alle für ein IT-Berufsbild wichtigen Fähigkeiten, Fachkenntnisse, Methoden und Soft Skills. Ganz wichtig dabei: Die Testinhalte liefern IT-Fachleute. Für die bisherigen CeLS-Zertifizierungen konnten erfahrene Profis ihres Fachs gewonnen werden, die gerne ihr Wissen mit der Community teilen möchten.

 


Mit dem Zertifikat weist der IT Service Professional nach, dass er die IT Prozesse analysieren und effizient gestalten kann und dass er einen Überblick über die geeigneten Herangehensweisen hat. (Foto: SFIO CRACHO – shutterstock.com)

Zielgruppe der Zertifikate sind IT-Fachleute – festangestellt und freiberuflich, die ihre projektbezogenen Fähigkeiten inklusive der Soft Skills mit einem Zertifikat nachweisen möchten, um so ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Für jedes Berufsbild existieren insgesamt drei Tests für Einsteiger und Fortgeschrittene. Der neue Standard ist als herstellerunabhängiger Test gedacht und soll sich nicht mit den etablierten Herstellern messen, die meist ihre eigenen Produkte punktuell zertifizieren.

DAS ZERTIFIKAT FÜR DEN IT SERVICE PROFESSIONAL

Die Fragen für den IT Service Professional wurden von Andre Liebmann konzipiert. Liebmann ist seit über 20 Jahren Senior Consultant im IT Service Management und unterstützt Kunden bei der Implementierung, dem Ausbau und der kontinuierlichen Verbesserung bestehender Prozesse.
Wer als IT Service Professional arbeiten will, sollte Grundkenntnisse im Bereich IT Service Management sowie ein gutes Verständnis des Servicegedankens und der Kundenorientierung mitbringen. „Es ist dabei nicht zwingend erforderlich, sehr gute ITIL Kenntnisse zu haben, auch Verständnis und Kenntnisse etwa in COBIT sind hilfreich und ausreichend“, weiß Liebmann. Zielgruppe dieses Zertifikats seien alle IT-Mitarbeiter, die sich dazu berufen fühlen, die IT Prozesse stringent und effizient aufzusetzen oder bei dieser Zielsetzung zu unterstützen. Mit dem Zertifikat weist der IT Service Professional nach, dass er die IT Prozesse analysieren und effizient gestalten kann und dass er einen Überblick über die geeigneten Herangehensweisen hat.
Sehr hilfreich sind fundierte Prozesskenntnisse und ein guter Überblick, welche Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Abläufe in einer IT existieren und wie diese technisch unterstützt werden können. Erfahrungen im Hinblick auf in der IT eingesetzte Tools und Applikationen, die eine weitestgehende Automatisation der Prozesse und Abläufe erlauben, sind von Vorteil. Insofern ist eine IT-technische Ausbildung ein Plus, doch zeigt die Erfahrung, dass Mitarbeiter, die eine hohe IT-Affinität haben, aber eine eher betriebswirtschaftliche oder Serviceorientierte Ausbildung mitbringen, ebenso geeignet sind.

INCIDENT MANAGEMENT, PROBLEM MANAGEMENT & CHANGE MANAGEMENT

„Im Test wird insbesondere Wert darauf gelegt, einerseits die wesentlichen IT Prozesse wie Incident Management, Problem Management und Change Management zu kennen und erklären zu können, andererseits die inzwischen weltweit anerkannte, einheitliche Begrifflichkeit des IT Service Management verstehen und anwenden zu können“, erläutert Liebmann. Sie seien Grundvoraussetzung, um im IT-Management und im Provider Management erfolgreich zu sein. Selbstverständlich ist ihm auch das Wissen bezüglich des Zusammenhangs zwischen Prozessen und Services ein besonderes Anliegen.
Die abgefragten Themen seien für die Bronze-Zertifizierung, also dem Grundlagentest, noch sehr breit gefächert und würden mit zunehmender Qualifikationsstufe zwar weniger, gingen dafür aber weiter in die Tiefe. Technische Details werden dabei weit weniger abgefragt als zum Beispiel organisatorische, Prozess- und Management-Aufgaben.
Der Test beinhaltet mehrere große Themengebiete, die an die Struktur von ITIL und COBIT angelehnt sind wie Service Strategie und Design, Service Transition und Service Operation aber auch die kontinuierliche Verbesserung. Der Schwerpunkt liegt im Bronzebereich auf Service Design, Service Transition und Service Operation, da erfahrungsgemäß in diesen Themenbereichen mit der Umsetzung in einer IT Organisation gestartet wird.

TYPISCHE BERUFE

Typische Rollen beziehungsweise Berufe sind beispielsweise Process Owner, Process Manager, Incident Manager, Service Desk Leiter, aber auch Abteilungsleiter Applikationen oder Infrastruktur beziehungsweise IT Revisor. Der IT-Administrator und IT-Consultant sollten auch einen Überblick über IT Service Management haben. „Die Karrieremöglichkeiten haben sich durch die rasante Entwicklung der letzten Monate und die digitale Transformation sowie ihre wesentlichen Auswirkungen auf bestehende Business Modelle und deren Änderungen noch einmal enorm verbessert“, so Liebmann, da Informationssicherheit immer mehr zu einem geschäftskritischen Element geworden sei.

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