Mut gehört dazu … wenn die Human Transformation mit der digitalen Schritt halten soll

Ein Artikel aus DIGITUS Magazin

Ein Interview mit Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc GmbH


Was bedeutet die Digitalisierung eigentlich für das Human Resource Management? Wie können Mitarbeiter mit dem digitalen Wandel mithalten? Wie sollten Prozesse gestaltet werden, um die Möglichkeiten optimal zu nutzen?
Im Interview erläutert Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc GmbH und Expertin für Human Resource Management, wie Unternehmen die Human Transformation vorantreiben und so das Potenzial des digitalen Wandels entfalten.

Frau Dr. Utsch, die digitale Transformation bringt viele Veränderungen mit sich. Wie müssen Unternehmen darauf reagieren und ihre Prozesse anpassen?

Consuela Utsch: Digitale Transformation bedeutet einerseits innovative Serviceideen und andererseits die zielorientierte Realisierung der Services. Ohne abteilungs- und firmenübergreifendes Teamwork und das Arbeiten in virtuellen Teams mit Partnern oder Lieferanten ist diese Zielsetzung nicht erreichbar. Sicher gibt es auch technische Herausforderungen, die durch erhöhtes Datenaufkommen, Sicherheitsanforderungen oder Schnittstellenprobleme gelöst werden müssen, doch gelingt dies umso effizienter und effektiver, je mehr kluge Köpfe gemeinsam an der Lösung arbeiten.
Aktuell hat in vielen Organisationen noch die Linienorganisation das Sagen. Das heißt, es wird in Know-how-fokussierten Abteilungen gearbeitet, die sich teilweise mit abteilungsübergreifendem Arbeiten schwertun. Viele Unternehmen können es sich aber kaum leisten, diesen Teams die Zeit zu lassen, sich in Ruhe zu finden, um erst nach einigen Monaten zu performen. Treffen dann in virtuellen Teams noch kulturelle Unterschiede, unterschiedliche Erfahrungen und Arbeitsweisen sowie Kommunikationsverhalten aufeinander, erhöht dies das Risiko auf Misserfolg enorm. Zudem müssen Teams auch dann erfolgreich zusammenarbeiten können, wenn die Teammitglieder mit völlig unterschiedlicher Reife bezüglich Strukturierung, Methoden- oder Prozesskompetenz ausgestattet sind.

Sie haben gerade davon gesprochen, dass für die digitale Transformation insbesondere Innovation benötigt wird. Wie bekommt man innovative Serviceideen?

Wir haben einige Kunden, die extra ein Start-up gegründet haben, um die Innovation im Unternehmen zu steigern. Die Ergebnisse waren jedoch so weit von dem weg, was in den nächsten Jahren umsetzbar ist, dass keine verwertbaren Resultate erzielt wurden. Andere Unternehmen führen Innovations-Workshops durch und sind über den spärlichen Output enttäuscht.
Wir sind davon überzeugt, dass Menschen einen „freien Kopf“ benötigen, der nicht durch das Tagesgeschäft und die ständigen ungeplanten Störungen, die Zeit fressen und Blindleistungen produzieren, „dicht“ ist. Mit unserer Methode schaffen wir für die Mitarbeiter genau diese Zeitfenster und konnten damit schon Gruppen, von denen es niemand erwartet hat, zu Innovationsteams machen. Großer Vorteil dieses Ansatzes ist, dass Mitarbeiter Innovationen liefern, die direkt auf Basis des aktuellen Know-hows im Unternehmen entstehen. Diese Innovationen können erfolgreicher umgesetzt werden, weil dafür genug „Bodenhaftung“ vorhanden ist.

Warum sind diese Störungen so problematisch?

Durchschnittlich wird jeder Mitarbeiter pro Tag 27 Mal gestört. Das ist das Ergebnis einer Feldstudie, die Cornelius König, Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität des Saarlandes, durchgeführt hat [1]. Wer sich bereits eine Stunde am Tag ausklinkt, arbeitet demzufolge effizienter und ist zufriedener. Wissenschaftler der University of California wiesen außerdem nach, dass Mitarbeiter, die zwischenzeitlich keine E-Mails empfangen, weniger gestresst sind und deutlich produktiver arbeiten [2]. Anders als Manager haben Mitarbeiter aber nur bedingt die Möglichkeit, sich eine kurze Auszeit zu nehmen und Outlook & Co. zu schließen oder die Sekretärin anzuweisen, keine Anrufe durchzustellen. Sie sind dafür auf das Entgegenkommen ihrer Vorgesetzten angewiesen, um sich für eine bestimmte Zeit aus dem Tagesgeschehen herauszuziehen. Das ist aber nur in den seltensten Fällen praktikabel. Sind die Mitarbeiter zu stark ins Tagesgeschäft eingebunden, können Innovation und neue Services nicht entstehen.

Das bedeutet mehr Freiräume für die Mitarbeiter. Wie können Unternehmen ihr Human Resource Management entsprechend neu gestalten?

Wir haben uns intensiv mit einer Vielzahl arbeits- und organisationspsychologischer Fragen auseinandergesetzt, um die Arbeitsweise neu zu ordnen. Für ein bestimmtes Zeitfenster sind die Mitarbeiter dabei ausschließlich in einer Rolle tätig und auch hauptsächlich in dieser ansprechbar. Sie arbeiten konzentriert und ohne Unterbrechungen an einem Stück. Natürlich muss die Abteilung aber gleichzeitig für Kunden, Kollegen und externe Partner jederzeit ansprechbar sein. Das ist der Spagat, den Unternehmen meistern müssen. Mit AQRO haben wir ein Steuerungselement für diesen rollenbasierten Ansatz entwickelt. Dieser reduziert Blind- und Fehlleistungen und spart so Arbeitszeit ein, die für Innovationen sinnvoll genutzt werden kann.
Viel wichtiger aber noch: Es macht das Human Resource Management transparenter. Häufig sind die Abteilungen und das Arbeitsaufkommen im Unternehmen nur schwer zu überblicken. Mehr Transparenz bedeutet für die Abteilungsleiter und die Geschäftsführung natürlich auch mehr Steuerungsmöglichkeiten und mehr Planungssicherheit.

Eine Vielzahl der Unternehmen arbeitet mittlerweile international. Wie kann hier ein rollenbasiertes Human Resource Management in virtuellen, globalen Teams umgesetzt werden?

Gerade in virtuellen Teams mit Mitarbeitern aus unterschiedlichen Kulturkreisen, mit teilweise großen Unterschieden in der Arbeitsweise, dem strukturierten Vorgehen oder dem Prozessdenken, unterstützt ein rollenbasiertes Management das effiziente Zusammenarbeiten. Das leisten wir durch Klarheit – wer wofür zuständig ist, wo Übergabepunkte sind – und insbesondere durch die Festlegung, wie die Kommunikation zu laufen hat, damit alle „in time“ informiert sind und ihren Beitrag zum Ergebnis leisten können. Damit performen Teams, die bisher Findungsprobleme hatten, innerhalb kurzer Zeit.

Auch die Gesundheit der Mitarbeiter spielt in Unternehmen eine immer größere Rolle. Inwiefern sollten Führungskräfte diesen Aspekt unterstützen?

Das ist keine Frage des Sollens, sondern ein absolutes Muss. Die Mitarbeiter sind das Herzstück jedes Unternehmens. Wir haben eben das Thema Transparenz und die damit verbundenen Steuerungsmöglichkeiten angesprochen. Davon profitieren auch die Mitarbeiter. Durch mehr Transparenz können Unternehmen die Tätigkeiten und die Auslastung ihrer Abteilungen leichter einschätzen und kanalisieren. Vorgesetzte können so besser erkennen, wann ein Mitarbeiter Entlastung benötigt. Außerdem fällt es Unternehmen einfacher, Aufgaben umzuverteilen oder zielorientiert zu priorisieren. Ein rollenbasierter Ansatz reduziert darüber hinaus die grundsätzliche Belastung, da die Mitarbeiter seltener in ihrer Konzentration gestört werden.

Welche Fallstricke sehen Sie? Welche Hürden gilt es zu überwinden?

Häufig hören wir von Mitarbeitern, dass die neue Arbeitsweise nicht funktionieren kann, da jeder seinen eigenen Know-how-Schwerpunkt hat, den andere Kollegen nicht vollständig abdecken können. Mitarbeiter äußern zudem die Erwartung an den Einzelnen, dass alles, was an diesen herangetragen wird, sofort umgesetzt werden müsse. Auch wird argumentiert, man müsse immer erreichbar sein. Viele der Hürden liegen also in der Einstellung der Mitarbeiter selbst und in der Erwartungshaltung des Umfelds. Um diesem entgegenzuwirken, führen wir eine Art Pilotbetrieb durch, sodass der Nutzen und die Umsetzbarkeit für jeden Einzelnen spürbar werden. Danach sind diese Fallstricke und Stolpersteine in der Regel umschifft.

Für welche Unternehmen ist ein rollenbasierter Ansatz relevant? Eignet sich die Methode erst ab einer bestimmten Größe?

Für uns ist es völlig unerheblich, wie viele Mitarbeiter ein Unternehmen einsetzt. Rollenbasiertes Arbeiten ist sowohl für kleine und mittelständische Unternehmen als auch für international agierende Konzerne sinnvoll. Außerdem spielt es keine Rolle, in welcher Branche ein Unternehmen tätig ist.

DIESEN ARTIKEL ALS PDF RUNTERLADEN

HIER ZUM ONLINE ARTIKEL

Neuer Test zum Scrum-Profi

Ein Artikel aus computerwoche.de

Mit der Online-Prüfung zum Scrum-Profi, zusammengestellt von Dr. Consuela Utsch, können sich ab sofort Interessenten in diesem Berufsbild testen lassen. Utsch ist Geschäftsführerin und Gründerin der IT-Unternehmensberatung Acuroc GmbH und des Human Ressources Management Spezialisten AQRO GmbH.

 

„Certified by Professionals“ oder kurz CeLS heißen neue Zertifikate, die IT-Experten für Experten entwickeln. Geprüft werden online alle für ein IT-Berufsbild wichtigen Fähigkeiten, Fachkenntnisse, Methoden und Soft Skills. Ganz wichtig dabei: Die Testinhalte liefern IT-Fachleute. Für die bisherigen CeLS-Zertifizierungen konnten erfahrene Profis ihres Fachs gewonnen werden, die gerne ihr Wissen mit der Community teilen möchten.

Zielgruppe der Zertifikate sind IT-Fachleute – festangestellt und freiberuflich, die ihre projektbezogenen Fähigkeiten inklusive der Soft Skills mit einem Zertifikat nachweisen möchten, um so ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Für jedes Berufsbild existieren insgesamt drei Tests für Einsteiger und Fortgeschrittene. Der neue Standard ist als herstellerunabhängiger Test gedacht und soll sich nicht mit den etablierten Herstellern, die meist ihre eigenen Produkte punktuell zertifizieren, messen.

DAS ZERTIFIKAT FÜR DEN SCRUM-PROFI

Die Testfragen für den Scrum-Profi wurden von Consuela Utsch konzipiert. Sie ist Geschäftsführerin und Gründerin der beiden Dienstleister Acuroc GmbH und der AQRO GmbH. Seit über 20 Jahren berät sie Unternehmen bei der Implementierung von Betriebs- und Projektmanagementprozessen sowie in allen Themenbereichen der IT-Governance und der digitalen Transformation. Auf ihre Methode AQRO, die ihren Angaben zufolge die Leistung von Scrum-Teams erhöht, besitzt Utsch ein weltweites Patent, und sie ist Autorin des Fachbuches „AQRO Stressfreies und effizientes Human Resource Management“.
„Projektmanagementerfahrungen sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich“, beruhigt die IT-Managerin Utsch Interessierte, die sich dem Test zum Scrum-Experten unterziehen wollen. Geeignet seien alle Mitarbeiter, die Produkte entwickeln, die sowohl von der fachlichen Seite kommen als auch als Projektmanager oder Entwickler (z.B. Softwareentwickler) tätig sind. Zielgruppe sind potenzielle Scrum-Master, Product Owner, Mitarbeiter in einem Scrum-Projekt, Betroffene von einem Scrum-Projekt.
„Für die Prüfungen sind allerdings gute Englischkenntnisse erforderlich“, gibt Utsch zu bedenken. Technisches Grundwissen sei nicht erforderlich, auch keine bestimmte Ausbildung. „Selbstverständlich“ benötige man fundierte Kenntnisse der Scrum-Projektmanagementmethode. Bei den Tests gehe es um theoretische Kenntnisse auf der Basis des Scrum-Guides. „Im Rahmen der Prüfungen haben wir uns auf diesen Kontext fokussiert“, erzählt Utsch.
Funktionen und Rollen aber auch Karrieremöglichkeiten entsprechen der Zielgruppe (potenzielle Scrum-Master, Product Owner, Mitarbeiter in einem Scrum-Projekt). Scrum-Master sollten neben Scrum-Kenntnissen Moderations-Know-how und Coaching-Erfahrungen anstreben; Product Owner könnten sich mit den speziellen Herausforderungen des Anforderungsmanagements in einem Scrum-Projekt beschäftigen; Software-Entwickler mit Extreme Programming (XP) und Themen wie Testautomatisierung und Continuos Delivery weiterentwickeln. Selbstverständlich sind auch alle Mitarbeiter und Rollen Zielgruppe, die sich mit der Kombination von Scrum mit einer anderen Projektmanagementvorgehens (PMI, IPMA, Prince2 etc.) beschäftigen oder die Scrum in ein bestehendes Governance Environment integrieren möchten.
Teilnehmer können das Zertifikat in den Stufen Bronze, Silber und Gold erwerben. Die Bronze-Stufe fragt das Grundwissen des Berufsbildes ab, die Silber-Stufe verlangt tiefergehendes Fachwissen. Die Gold Zertifizierung beinhaltet zudem einen Persönlichkeitstest, der verschiedene Persönlichkeitsmerkmale abfragt.

Bildquellen: bbernard – shutterstock.com

DIESEN ARTIKEL ALS PDF RUNTERLADEN

HIER ZUM ONLINE ARTIKEL

In 5 Schritten zu mehr Innovationskraft

Dieser Artikel wurde veröffentlich von working@office.de (19.09.2016), business-echo.de (14.09.16), it-daily.net (13.09.16), pressebox.de (13.09.16)

Expertin Dr. Consuela Utsch erklärt, wie Unternehmen die wichtigste Ressource des digitalen Zeitalters effektiv nutzen.


Digitaler Wandel: Unternehmen sehen sich einem immer größeren Wettbewerb ausgesetzt. Die Märkte verändern sich. Die Projekte werden umfangreicher und auch die Komplexität der Themen nimmt kontinuierlich zu.
Entscheidend für den Unternehmenserfolg ist nicht mehr ausschließlich das eigene Know-how und dessen Anwendbarkeit. Besonders die Innovationskraft jedes Unternehmens gewinnt an Bedeutung. Nur wer Prozesse optimiert und neue, innovative Services entwickelt, kann sich gegenüber Konkurrenten behaupten und einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.
Expertin Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc GmbH, hat mit AQRO eine Methode entwickelt, die das Änderungsmanagement unterstützt und die Innovationskraft steigert. In fünf Schritten verdeutlicht sie, worauf Unternehmen besonders achten sollten, um die wichtigste Ressource des digitalen Zeitalters für sich zu nutzen.

TRANSPARENZ DURCH KLARE ROLLENVERTEILUNG

Ohne Transparenz keine Innovationen. Im digitalen Zeitalter steigen die Anforderungen für Unternehmen und gleichzeitig auch für die Mitarbeiter. Die Projekte werden komplexer. Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen und Abteilungen arbeiten zusammen. Die Aufgaben und Verantwortlichkeiten gehen fließend ineinander über. Mitarbeiter müssen ständig zwischen dem Projekt- und dem Tagesgeschäft hin- und herspringen. Für Geschäftsführer und Abteilungsleiter wird es dadurch schwieriger, die Tätigkeiten und damit auch die Verantwortungsbereiche der Mitarbeiter zu überblicken. Das führt zu Intransparenz, zu Überlastung der Spezialisten und lässt keinen Raum für Kreativität. Wie sollen Mitarbeiter auch Innovationen entwickeln, wenn die linke Hand nicht genau weiß, was die rechte Hand gerade macht? Und wenn sie zwischen den unterschiedlichen Aktivitäten des Tages- und Projektgeschäfts hin und her gerissen sind und so den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen? Um ein Innovationsklima zu etablieren, müssen Unternehmen für Transparenz sorgen und Raum für stressfreien und kreativen Austausch schaffen. Sinnvoll ist es beispielsweise, den Schwerpunkt von der Linien- auf die Projektorganisation zu verlagern. Mitarbeitern werden so klare Rollen zugewiesen und sie sind für ein bestimmtes Zeitfenster nur in einer Rolle tätig.

KREATIVE FREIRÄUME SCHAFFEN

Ein gestresster Geist entwickelt keine Innovationen. Sind die Mitarbeiter zu sehr in das Tagesgeschäft eingebunden, haben sie keine Kapazitäten für innovative Ideen und Services. Einer der größten Stressfaktoren des Alltags sind Störungen. Diese haben einen direkten Einfluss auf die Effizienz der Arbeit. Durch einen rollenbasierten Ansatz arbeiten Mitarbeiter ohne Unterbrechungen konzentriert am Stück. Das reduziert den Stress und spart täglich bis zu eineinhalb Stunden Arbeitszeit pro Mitarbeiter. Trotzdem ist die Abteilung jederzeit für Kunden, Kollegen und externe Partner ansprechbar. Diese gewonnenen Freiräume sollten Unternehmen ihren Mitarbeitern zur Verfügung stellen, um neue Ideen zu entwickeln und Innovationen voranzutreiben.

AUF INTERNES KNOW-HOW ZURÜCKGREIFEN

Keine Innovationen der Innovationen willen. Kreativität und Innovationskraft sind etwas Organisches, das im Unternehmen wachsen muss. Es gibt diverse Unternehmen, die eigens ein Start-up gegründet haben, um Innovationen zu fördern. Die Resultate waren jedoch so weit von der Praxis entfernt, dass sich von den Ergebnissen nichts umsetzen ließ. Ähnlich unbefriedigend sind die Resultate von Unternehmen, die plötzlich Innovationsworkshops durchführen und auf verwertbare Ideen und Ergebnisse hoffen. Die Entwicklung neuer Services und innovativer Ideen ist ein kontinuierlicher Prozess und lässt sich nicht von der Managementebene ad hoc an den Mitarbeiter diktieren oder von ihm einfordern. Außerdem sollten Innovationen immer auf Basis des internen Know-hows entstehen. So können diese viel erfolgreicher umgesetzt werden, da hierfür genug „Bodenhaftung“ vorhanden ist.

VON VIRTUELLEN TEAMS PROFITIEREN

Unterschiedliche Perspektiven sorgen für mehr Innovationen. Der digitale Wandel vereinfacht das standortübergreifende Arbeiten an Projekten. Die Produktion, die Distribution oder der Vertrieb eines Unternehmens sind häufig weltweit verstreut. Durch Übernahmen von Businessbereichen kommen neue Standorte hinzu. Mitunter ist aber nicht klar, wer an welchen Themen oder Projekten arbeitet. Vor allem bei virtuell zusammengesetzten Teams müssen Unternehmen Aufgaben und Verantwortlichkeiten transparent zuweisen. Durch eine effiziente, standortübergreifende Zusammenarbeit profitiert auch die Innovationskraft jedes Unternehmens, da kulturelle Unterschiede, andere Erfahrungen, Arbeitsweisen und Kommunikationsverhalten in die Entwicklung neuer Produkte und Services einfließen. Findet ein regelmäßiger und enger, virtueller Austausch statt, können beispielsweise Herangehensweisen adaptiert und auf andere Märkte angepasst werden. Für die Innovationskraft jedes Unternehmens ist das eine riesige Chance.

PARTNERSCHAFTEN UND NETZWERKE AUSBAUEN

Kooperationen fördern Innovationen. Da der Umfang und die Komplexität von Projekten kontinuierlich steigen, stoßen viele Unternehmen an ihre Grenzen. Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen arbeiten in Projektteams zusammen, um ganzheitliche Lösungen zu entwickeln. Einen Wettbewerbsvorteil verschafft sich, wer über ein möglichst breites Know-how-Portfolio verfügt. Vor diesem Hintergrund müssen Unternehmen ihr Expertennetzwerk ausbauen und strategische Kooperationen mit geeigneten Partnern eingehen. Nur wer sich weit vernetzt und auch externe Einflüsse zulässt, kann den steigenden Marktanforderungen nachkommen und für den Kunden innovative Dienstleistungen anbieten. Dabei kommen dem eigenen Unternehmen die Expertise und die Innovationskraft des gesamten Netzwerks zu gute. Durch die Realisierung ganzheitlicher Projekte steigt auch die Wahrnehmung des Unternehmens und die Strahlkraft als innovativer Lösungsanbieter.

ACUROC GMBH UND AQRO GMBH

Seit über 25 Jahren berät die international tätige Acuroc GmbH mittelständische Unternehmen und die Großindustrie bei der Implementierung von Betriebs- und Projektmanagement-Prozessen sowie in allen Themenbereichen der IT-Governance.
Die AQRO GmbH ist eine Schwestergesellschaft der Acuroc GmbH im Bereich Human Resource Management. AQRO ist eine von Acuroc entwickelte Methode, die das Änderungsmanagement unterstützt und Blind- und Fehleistungen reduziert.

DIESEN ARTIKEL ALS PDF RUNTERLADEN

HIER ZUM ARTIKEL VON WORKING@OFFICE.DE

HIER ZUM ARTIKEL VON BUSINESS-ECHO.DE

HIER ZUM ARTIKEL VON IT-DAILY.NET

HIER ZUM ARTIKEL VON PRESSEBOX.DE

 

Zum siebten Mal Top-Consultant

Eines der besten Beratungsunternehmen für den Mittelstand

 

TOP CONSULTANT-MENTOR CHRISTIAN WULFF WÜRDIGT DAS UNTERNEHMEN

Idstein: Acuroc GmbH ist einer der besten Management- und IT Berater Deutschlands und darf sich TOP CONSULTANT 2016 nennen. Grundlage der Ehrung ist eine Kundenbefragung auf wissenschaftlicher Basis. Das Siegel zeichnet zum siebten Mal Berater aus, die sich auf den Mittelstand spezialisiert haben. Acuroc GmbH darf sich als einzige Unternehmensberatung in Deutschland zum siebten Mal TOP CONSULTANT nennen. Als Mentor des Beratervergleichs gratulierte Bundespräsident a.D. Christian Wulff dem Unternehmen am 24. Juni auf dem 3. Deutschen-Mittelstands-Summit in Essen.
Acuroc gehört zu den Beratern in Deutschland, die am besten „mittelständisch“ sprechen – das hat der Beratervergleich TOP CONSULTANT ermittelt. Das Siegel gibt jenen mittelständischen Unternehmen, die einen Berater suchen, eine verlässliche Orientierung in einem unübersichtlichen Markt.
Die Grundlage für die Auszeichnung ist eine wissenschaftlich fundierte Kundenbefragung, die von Prof. Dr. Dietmar Fink von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Bianka Knoblach durchgeführt wurde. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) und führen TOP CONSULTANT zum siebten Mal durch. Für die Auszeichnung ist entscheidend, dass die Kunden dem Berater einen hohen Grad an Professionalität attestieren und mit dessen Leistungen sehr zufrieden sind.
Alle bei TOP CONSULTANT ausgezeichneten Berater, die sich in fünf Kategorien bewerben konnten, haben ein sehr gutes oder gutes Ergebnis erzielt. Acuroc hat es als eines von insgesamt 87 Unternehmen in die Riege der besten Berater 2016 auf Platz 4 geschafft.
Die Acuroc ist bereits seit mehr als 25 Jahren am Markt erfolgreich und hat sich auf die Beratung von IT Organisationen spezialisiert. Die Berater begleiten ihre Kunden nachweislich auf dem Weg zu besseren Prozessen und höherer Produktivität. Sowohl Mitarbeiter als auch das mittlere Management werden in die Veränderungsprozesse mit eingebunden, was zu einer außerordentlich hohen Erfolgsquote und Zufriedenheit auf allen Seiten führt.
„Die Nachhaltigkeit von Veränderungen ist uns sehr wichtig. Deshalb garantieren wir unseren Kunden, dass 95% der von den Änderungen betroffenen Mitarbeiter diese akzeptieren. Damit werden die Veränderungen gut ins Unternehmen integriert und nachhaltig gelebt“, erklärt Geschäftsführerin Dr. Consuela Utsch. Sie setzt dabei auf eine partnerschaftliche Herangehensweise: Veränderungen sollen für alle tragbar und neben dem eigentlichen Tagesgeschäft umsetzbar sein. „Kunden schätzen unsere Ehrlichkeit. Lieber gehen wir Projekte Schritt für Schritt an, als die Beteiligten zu überfordern“, sagt die Geschäftsführerin.
„Mittelständische Unternehmen erwarten, dass Berater mit ihnen auf Augenhöhe kommunizieren und individuelle Lösungen für ihre spezifischen Herausforderungen erarbeiten“, sagt Prof. Dr. Dietmar Fink, „die TOP CONSULTANTS zeigen sehr eindrucksvoll, dass sie den Wünschen ihrer Kunden gerecht werden und auch über den Tellerrand blicken. Im unüberschaubaren Beraterdschungel erhalten die Kunden durch das TOP CONSULTANT-Siegel eine Orientierung, auf die sie vertrauen können.“

TOP CONSULTANT: DER BERATERVERGLEICH

Seit 2010 vergibt compamedia das TOP CONSULTANT-Siegel an Berater für den Mittelstand, die sich aus Sicht der Kunden durch besondere Leistungen auszeichnen. Bewerben können sich Consultants in den Kategorien Personal-, Management-, IT- und technische Beratung sowie Organisationsentwickler. Die wissenschaftliche Leitung des Unternehmensvergleichs liegt in den Händen von Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB). Mentor ist Bundespräsident a.D. Christian Wulff. Medienpartner ist das manager magazin.

DIESEN ARTIKEL ALS PDF RUNTERLADEN

HIER ZUM ONLINE ARTIKEL

Arbeitsprozesse neu definieren

Ein Artikel aus it-daily.net (12.07.2016), pressebox.de (12.07.2016)

 

 

 

 

 

 

 

Stetig zunehmender Wettbewerb, Produktivitätssteigerung, voranschreitende Digitalisierung, Transparenz der Prozesse, Stressprävention und Gesundheit der Mitarbeiter: Unternehmen sehen sich branchenübergreifend wachsenden Herausforderungen ausgesetzt. In Zeiten des digitalen Wandels stehen die IT und die Mitarbeiter im Zentrum dieses komplexen Spannungsfelds. Nur wer über klare Strukturen verfügt, Prozesse transparent gestaltet und die IT effizient steuert, verschafft sich heutzutage noch einen Wettbewerbsvorteil. Doch wie optimieren Unternehmen die Tätigkeiten und die Auslastung ihrer IT-Mitarbeiter? Wie berücksichtigen sie dabei die verschiedenen Rollen und Funktionen – einerseits in der Abwicklung des Tagesgeschäfts, andererseits in der Projektarbeit? Wie erkennen Vorgesetzte, wann ihre Mitarbeiter überlastet sind, und wie schaffen sie es, für Entlastung zu sorgen? Unter welchen Voraussetzungen werden Aufgaben neu verteilt oder priorisiert? Mit welchem personellen Aufwand lassen sich weitere Projekte umsetzen? Wie können diese realistischer geplant und Termine eingehalten werden? Oder wie erkennen Unternehmen, über welches Know-how sie bereits verfügen und welches gegebenenfalls noch nötig ist?

BLIND- UND FEHLLEISTUNGEN REDUZIEREN

„Wir haben uns ganz intensiv mit einer Vielzahl arbeits- und organisationspsychologischer Fragen auseinandergesetzt, um Arbeit neu zu denken“, erklärt Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc GmbH aus Idstein. „Unser Ziel ist es, Prozesse in der IT effizienter zu steuern und so nachhaltig zum Erfolg eines Unternehmens beizutragen: einerseits um des Unternehmens willen, andererseits auch zum Wohle der Mitarbeiter.“ Mit AQRO (kurz für Active Qualified Human Resource Organization) entwickelte Utsch ein neues Steuerungsinstrument für rollenbasiertes Arbeiten, das Blind- und Fehlleistungen in einem Unternehmen deutlich reduziert. Dabei wird der Schwerpunkt von der Linien- auf die Projektorganisation verlagert. „Für ein bestimmtes Zeitfenster sind die Mitarbeiter so ausschließlich in einer Rolle tätig und auch hauptsächlich in dieser ansprechbar“, verdeutlicht Utsch. Mitarbeiter arbeiten so konzentriert und ohne Unterbrechungen an einem Stück – und dennoch ist die Abteilung für Kunden, Kollegen und externe Partner jederzeit ansprechbar. „Pro Mitarbeiter sparen wir mit AQRO im Durchschnitt etwa eineinhalb Stunden täglich ein. Wöchentlich gewinnen Unternehmen pro Mitarbeiter fast einen ganzen Arbeitstag“, erklärt Utsch.

STÖRUNGEN BEEINFLUSSEN QUALITÄT UND EFFIZIENZ

Dem rollenbasierten Ansatz der Methode liegen aktuelle Studienergebnisse zugrunde: Durchschnittlich wird jeder Mitarbeiter täglich 27-mal gestört – so das Ergebnis einer Feldstudie, die Cornelius König, Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität des Saarlandes, durchgeführt hat. Wissenschaftler der University of California wiesen zudem nach, dass Mitarbeiter, die zwischenzeitlich keine E-Mails empfangen, weniger gestresst und deutlich produktiver arbeiten. „Diese Erkenntnisse haben wir in unsere Methode einfließen lassen. Störungen haben einen direkten Einfluss auf die Qualität und die Effizienz der Arbeit. Durch jede ungeplante Störung gehen 15 bis 20 Minuten Arbeitszeit verloren. Das führt zu unnötigen Überstunden, erhöht den Stress und gefährdet letztlich die Gesundheit der Mitarbeiter und auch die Realisierung wichtiger Projekte“, beschreibt Utsch.

Seit vielen Jahren implementiert Utsch mit Acuroc bereits Methoden und Prozesse in der IT. Dabei stellte sie fest, dass Mitarbeiter mit mehreren Rollen ständig zwischen diesen hin und her wechseln ohne sich dessen bewusst zu sein. Das geht auf Kosten der Effektivität. Daher entwickelte sie mit AQRO eine Methode, die jede Rolle eines Mitarbeiters berücksichtigt und dieser auch genug Zeit einräumt, sodass sich die Qualität und Effizienz der Mitarbeiter erhöht. „In Zeiten der digitalen Transformation steigern wir mit unserem Ansatz nicht nur die Produktivität und Transparenz, sondern stärken auch die Innovationskraft und sorgen für ein übergreifendes Ressourcen-Management“, so Utsch. „Auch die Interaktion in globalen, virtuellen Teams fördern wir.“ Außerdem ist es unerheblich, wie viele Mitarbeiter ein Unternehmen einsetzt. Die Methode ist sowohl für kleine und mittelständische Unternehmen als auch für international agierende Konzerne lukrativ. Den Return on Invest erreichen Anwender binnen weniger Monate.

Hier finden Sie weitere Informationen über die Acuroc GmbH und über die AQRO GmbH.

ACUROC GMBH UND AQRO GMBH

Seit über 25 Jahren berät die international tätige Acuroc GmbH mittelständische Unternehmen und die Großindustrie bei der Implementierung von Betriebs- und Projektmanagement-Prozessen sowie in allen Themenbereichen der IT-Governance. Der Schwerpunkt liegt auf der IT-Beratung und dem Prozess- und Projektmanagement. Acuroc konzentriert sich auf die anwendungsbezogene Implementierung. Schulungs- und Coachingdienstleistungen ergänzen das Spektrum des Beratungsunternehmens. Besonderen Wert legt Acuroc auf ein erfolgreiches Änderungsmanagement: Die Nachhaltigkeit der Umgestaltungen und eine hohe Akzeptanz beim Kunden stehen im Vordergrund. Individuelle Seminare und Schulungen begleiten die von Acuroc angestrebten Veränderungsprozesse.

Die AQRO GmbH ist eine Schwestergesellschaft der Acuroc GmbH im Bereich Human Resource Management. AQRO ist eine von Acuroc entwickelte Methode, die das Änderungsmanagement unterstützt und Blind- und Fehleistungen reduziert. Das Verfahren beruht auf rollenbasiertem Arbeiten, dem Einführen klarer Strukturen und der Transparenz der zugeteilten Aufgaben. Ein zusätzliches Seminarkonzept mit anschließender Zertifizierung ergänzt die AQRO-Methode. Seit 2013 besitzt die AQRO GmbH ein weltweites Patent auf ihr innovatives Verfahren.

DIESEN ARTIKEL ALS PDF RUNTERLADEN

HIER ZUM ARTIKEL VON IT-DAILY.NET

HIER ZUM ARTIKEL VON PRESSEBOX.DE

 

Workshop

„Neue Wege im Ressourcen-Management”

am 18.10.2016
in Neu-Anspach (Nähe Frankfurt)
mit Erfahrungsberichten

 

 

 

 

 

 

 

Suchen Sie nach Möglichkeiten, wie sich die Arbeitsabläufe Ihrer Teams weiter optimieren lassen? Gründe für eine mangelnde Effizienz gibt es viele. Häufig liegt es daran, dass Mitarbeiter durch Telefonate oder andere ungeplante Tätigkeiten in ihrer Arbeit gestört werden. Wichtige Aufgaben bleiben liegen oder werden vor sich hergeschoben. So wird nicht nur wertvolle Arbeitszeit verschwendet, auch die Mitarbeiter verlieren zunehmend den Spaß an ihrer Arbeit.

Mit AQRO® zu mehr Effizienz und Qualität
AQRO® ist eine patentierte Methode zur stressfreien Optimierung des Human Ressourcen Managements und bietet Ihnen und Ihren Mitarbeitern 1. mehr Effizienz, 2. mehr Transparenz, 3. mehr Zeit für ungestörtes Arbeiten.
Im Rahmen des Workshops wollen wir uns zu diesen Ansätzen und den Erfahrungen von Herrn Günther Lembach, Abbott, und Herrn Markus Müller-Mertes, SIG Germany, austauschen.
Agenda
9.00 h bis 9.30 h Brezeln und Kaffee
9.30 h Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer
9.40 h Herausforderungen und Lösungen für effizientes, transparentes Arbeiten in virtuellen Teams – Impulsvortrag mit anschließender Diskussion (Günther Lembach)
10.30 h Pause
10.45 h Effizienzsteigerung im IT Betrieb durch rollenbasiertes Arbeiten – Erfahrungsbericht (Markus Müller-Mertes)
11.20 h Nutzen von AQRO im Kontext zu anderen Methoden (wie ITIL, Prince2, Cobit etc.) (Stephan Brendel, APMG International)
12.30 Ausklang mit Snacks
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Die Plätze sind begrenzt und werden nach Anmeldungsreihenfolge vergeben.
Zur Anmeldung bitten wir Sie, das Anmeldeformular zu öffnen und ausgefüllt an uns zurück zu senden. Nachfolgend erhalten Sie die Teilnahmebestätigung sowie die Wegbeschreibung.
Wir freuen uns auf Sie!
Viele Grüße

Consuela Utsch

Digitale Transformation & AQRO

„Neue Wege im Ressourcen-Management”

am 28.10.2015
in Neu-Anspach (Nähe Frankfurt)
mit Erfahrungsberichten

 

 

 

 

 

 

 

Suchen Sie nach Möglichkeiten, wie sich die Arbeitsabläufe Ihrer Teams weiter optimieren lassen? Gründe für eine mangelnde Effizienz gibt es viele. Häufig liegt es daran, dass Mitarbeiter durch Telefonate oder andere ungeplante Tätigkeiten in ihrer Arbeit gestört werden. Wichtige Aufgaben bleiben liegen oder werden vor sich hergeschoben. So wird nicht nur wertvolle Arbeitszeit verschwendet, auch die Mitarbeiter verlieren zunehmend den Spaß an ihrer Arbeit.

Mit AQRO® zu mehr Effizienz und Qualität
AQRO® ist eine patentierte Methode zur stressfreien Optimierung des Human Ressourcen Managements und bietet Ihnen und Ihren Mitarbeitern 1. mehr Effizienz, 2. mehr Transparenz, 3. mehr Zeit für ungestörtes Arbeiten.
Im Rahmen des Workshops wollen wir uns zu diesen Ansätzen und den Erfahrungen von Herrn Günther Lembach, Abbott, und Herrn Markus Müller-Mertes, SIG Germany, austauschen.
Agenda
9.00 h bis 9.30 h Brezeln und Kaffee
9.30 h Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer
9.40 h Herausforderungen und Lösungen für effizientes, transparentes Arbeiten in virtuellen Teams – Impulsvortrag mit anschließender Diskussion (Günther Lembach)
10.30 h Pause
10.45 h Effizienzsteigerung im IT Betrieb durch rollenbasiertes Arbeiten – Erfahrungsbericht (Markus Müller-Mertes)
11.20 h Nutzen von AQRO im Kontext zu anderen Methoden (wie ITIL, Prince2, Cobit etc.) (Stephan Brendel, APMG International)
12.30 Ausklang mit Snacks
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Die Plätze sind begrenzt und werden nach Anmeldungsreihenfolge vergeben.
Zur Anmeldung bitten wir Sie, das Anmeldeformular zu öffnen und ausgefüllt an uns zurück zu senden. Nachfolgend erhalten Sie die Teilnahmebestätigung sowie die Wegbeschreibung.
Wir freuen uns auf Sie!
Viele Grüße

Consuela Utsch

Einladung WS AQRO am 28.10.2015