ITSM Group und Acuroc kooperieren bei der digitalen Transformation

Ein Artikel aus www.firmenpresse.de

Ziel ist die gemeinsame Entwicklung von Consulting-Lösungen zur End-to-End-Digitalisierung von Produkten und Services.

Zur Anreicherung und Ergänzung der Kompetenzen in der digitalen Transformation ist die ITSM Group im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie eine Kooperation mit dem Beratungshaus Acuroc eingegangen. Durch ihren jeweils ganzheitlichen Ansatz verfügen beide Unternehmen über eine ähnlich gelagerte Lösungsphilosophie.

„Die digitale Transformation ist ein sehr facettenreiches Thema, das in den Unternehmen mit einem ebenso vielfältigen Veränderungsbedarf einhergeht. Je vielschichtiger sich das Kompetenzprofil des Beratungspartners darstellt, desto innovativere und wirkungsvollere Mehrwertlösungen können für die Kunden auch entwickelt werden“, begründet Siegfried Riedel, CEO der ITSM Group, die Zusammenarbeit mit Acuroc. Dies könne bereits durch eine geschickte Verknüpfung bei geringfügigen Anreicherungen vorhandener Technologien geschehen.

Von wesentlicher Bedeutung ist bei der Entwicklung zukunftssicherer Lösungskonzepte eine Symbiose von herkömmlichen Prozesskompetenzen und den neuen Digitalisierungsthemen. „Die Implementierung, Standardisierung und Automatisierung von Prozessen stellt seit über zwei Jahrzehnten unsere DNA dar, sie ist damit auch die Basis für die kundengerechte Konzeption von End-to-End-Lösungen für die Service- und Prozessdigitalisierung“, betont der Consultant. Zu den eigenen Besonderheiten gehöre dabei, dass diese Dualität von herkömmlichen und zukünftigen Prozesskompetenzen nicht künstlich gestaltet wurde, sondern sie sich generisch aus den bisherigen Methoden und Erfahrungen entwickelt habe. „Dadurch erzielen wir bei unseren strategischen und operativen Lösungen eine wesentlich tragfähigere und nutzensteigerndere Substanz als üblich“, erläutert Riedel.

Diese Expertise wird im Rahmen der Kooperation durch Kompetenzen von Acuroc gezielt ergänzt. Dazu gehören die digitale Standortbestimmung im Rahmen eines Readiness Checks, das Technologie-Scouting und der Business-Radar als spezifische Analyse- und Planungsmethoden. So werden die Innovationen optimal unterstützt und neue Business-Modelle erarbeitet. Ziel der Zusammenarbeit ist die gemeinsame Entwicklung neuer Consulting-Lösungen zur End-to-End-Digitalisierung von Produkten und Services für erfolgreiche digitale Transformationsprojekte der Kunden.

„Durch die Zusammenarbeit können wir die gesamten relevanten Fachelemente zur erfolgreichen, nachhaltigen Digitalen Transformation mit jeweils hohen Kompetenzen abbilden“, beschreibt Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc GmbH, den Nutzen. Dazu gehörten die kreative Ideenentwicklung, technische Konzepte und Prozessgestaltung ebenso dazu wie der Organisations- und Kulturwandel bis zum Enabling der Mitarbeiter. „Der Mehrwert der Kooperation für die Kunden besteht darin, dass sie Digitalisierungslösungen aus einem Guss erhalten.“

Über die ITSM Group
Die ITSM Consulting GmbH als Kopf der ITSM Group wurde im Jahr 2000 gegründet und ist heute eines der führenden deutschen und international tätigen Beratungshäuser. Ihre besondere Expertise erleben die Kunden vor allem in den Bereichen IT-Service-Management-, IT-Governance- und Organisationsberatung sowie der Plattform-Unterstützung und den ITSM-Schulungen. Zusätzlich zur Gruppe gehören vier weitere 100%-Tochtergesellschaften: Die ITSM-Solutions GmbH konzentriert sich auf die Erbringung von Projektmanagement-Services, während sich die ITSM Trusted Quality GmbH in Deutschland sowie die Trusted-Quality-Gesellschaften in Österreich und der Schweiz auf Beratungsleistungen im Umfeld des Security Managements fokussiert haben. www.itsmgroup.de

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ITSM Group und Acuroc kooperieren bei der digitalen Transformation

Ein Artikel aus ITSM Group

Ziel ist die gemeinsame Entwicklung von Consulting-Lösungen zur End-to-End-Digitalisierung von Produkten und Services. Beide Beratungshäuser verfügen über eine ganzheitliche Lösungsphilosophie.

(Bodenheim, 15.08.2018) Zur Anreicherung und Ergänzung der Kompetenzen in der digitalen Transformation ist die ITSM Group im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie eine Kooperation mit dem Beratungshaus Acuroc eingegangen. Durch ihren jeweils ganzheitlichen Ansatz verfügen beide Unternehmen über eine ähnlich gelagerte Lösungsphilosophie.

„Die digitale Transformation ist ein sehr facettenreiches Thema, das in den Unternehmen mit einem ebenso vielfältigen Veränderungsbedarf einhergeht. Je vielschichtiger sich das Kompetenzprofil des Beratungspartners darstellt, desto innovativere und wirkungsvollere Mehrwertlösungen können für die Kunden auch entwickelt werden“, begründet Siegfried Riedel, CEO der ITSM Group, die Zusammenarbeit mit Acuroc. Dies könne bereits durch eine geschickte Verknüpfung bei geringfügigen Anreicherungen vorhandener Technologien geschehen.

Von wesentlicher Bedeutung ist bei der Entwicklung zukunftssicherer Lösungskonzepte eine Symbiose von herkömmlichen Prozesskompetenzen und den neuen Digitalisierungsthemen. “Die Implementierung, Standardisierung und Automatisierung von Prozessen stellt seit über zwei Jahrzehnten unsere DNA dar, sie ist damit auch die Basis für die kundengerechte Konzeption von End-to-End-Lösungen für die Service- und Prozessdigitalisierung”, betont der Consultant. Zu den eigenen Besonderheiten gehöre dabei, dass diese Dualität von herkömmlichen und zukünftigen Prozesskompetenzen nicht künstlich gestaltet wurde, sondern sie sich generisch aus den bisherigen Methoden und Erfahrungen entwickelt habe. “Dadurch erzielen wir bei unseren strategischen und operativen Lösungen eine wesentlich tragfähigere und nutzensteigernde Substanz als üblich”, erläutert Riedel.

Diese Expertise wird im Rahmen der Kooperation durch Kompetenzen von Acuroc gezielt ergänzt. Dazu gehören die digitale Standortbestimmung im Rahmen eines Readiness Checks, das Technologie-Scouting und der Business-Radar als spezifische Analyse- und Planungsmethoden. So werden die Innovationen optimal unterstützt und neue Business-Modelle erarbeitet. Ziel der Zusammenarbeit ist die gemeinsame Entwicklung neuer Consulting-Lösungen zur End-to-End-Digitalisierung von Produkten und Services für erfolgreiche digitale Transformationsprojekte der Kunden.

„Durch die Zusammenarbeit können wir die gesamten relevanten Fachelemente zur erfolgreichen, nachhaltigen Digitalen Transformation mit jeweils hohen Kompetenzen abbilden“, beschreibt Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc GmbH, den Nutzen. Dazu gehörten die kreative Ideenentwicklung, technische Konzepte und Prozessgestaltung ebenso dazu wie der Organisations- und Kulturwandel bis zum Enabling der Mitarbeiter. „Der Mehrwert der Kooperation für die Kunden besteht darin, dass sie Digitalisierungslösungen aus einem Guss erhalten.“

Über die ITSM Group
Die ITSM Consulting GmbH als Kopf der ITSM Group wurde im Jahr 2000 gegründet und ist heute eines der führenden deutschen und international tätigen Beratungshäuser. Ihre besondere Expertise erleben die Kunden vor allem in den Bereichen IT-Service-Management-, IT-Governance- und Organisationsberatung sowie der Plattform-Unterstützung und den ITSM-Schulungen. Zusätzlich zur Gruppe gehören vier weitere 100%-Tochtergesellschaften: Die ITSM-Solutions GmbH konzentriert sich auf die Erbringung von Projektmanagement-Services, während sich die ITSM Trusted Quality GmbH in Deutschland sowie die Trusted-Quality-Gesellschaften in Österreich und der Schweiz auf Beratungsleistungen im Umfeld des Security Managements fokussiert haben. www.itsmgroup.de

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HR in Zeiten agiler Organisation

Ein Artikel aus chefbuero.de

In der modernen Geschäftswelt führt kaum ein Weg an einer agilen Organisation für Unternehmen vorbei – darüber sind sich zahlreiche Manager einig. Dennoch scheitern viele Betriebe an der Umsetzung.

Dabei profitieren die Verantwortlichen beispielsweise von dem Aspekt, frühzeitig auf Kundenwünsche sowie unerwartete Herausforderungen reagieren zu können. Eines der Kriterien, die für Unternehmen auf einem sich stetig wandelnden digitalen Markt von großer Bedeutung sind. „Ein häufiger Grund für das Ausbleiben der erwünschten Ergebnisse ist die mangelnde Berücksichtigung eines übergreifenden Community-Managements“, so Dr. Consuela Utsch (Bild), Geschäftsführerin der Acuroc GmbH sowie AQRO GmbH und Expertin für Human Resource Management. „Dabei beeinflussen moderne Technologien und die digitale Transformation nicht nur Geschäftsprozesse, sondern insbesondere, wie Mitarbeiter und Teams zusammenarbeiten.“

Potenziale von Communitys ausschöpfen

Unternehmen weltweit müssen ihre Struktur an die modernen Gegebenheiten anpassen. Dazu zählt vor allem die flexible, offene Ausrichtung bezüglich der Bearbeitung von Fragen und Themen. „Oftmals existieren in Unternehmen parallele Organisationsformen, die ein übergreifendes Community-Management nur schwer ermöglichen“, so Utsch. „Aufgrund fehlender Transparenz entstehen weder Struktur noch Übersicht, welcher Mitarbeiter zu welchem Zeitpunkt an welchen Aufgaben arbeitet und in welcher Community involviert ist. So bleiben zahlreiche Potenziale unausgeschöpft.“ Zudem beanspruchen verschiedene Teams und Abteilungen oftmals zeitgleich das Know-how und die Kapazitäten eines Kollegen. Das belastet wiederum den Arbeitnehmer, sodass dieser nur unter Druck im Rahmen einer Community mitarbeiten kann, was zudem seine Kreativität und Innovationskraft lähmt. „Häufig werden Community-Aktivitäten als überflüssig, zumindest aber als weniger wichtig angesehen, sodass diese als erstes gestrichen werden“, weiß die Acuroc-Geschäftsführerin. „Das führt zu einem großen Potenzialverlust für Ideen, die eine Organisation weiter bringen würden. Community-Management ist demnach in Zeiten schnellen Wandels und digitaler Transformation absolut unabdingbar für Unternehmen, um im Wettbewerb zu bestehen.“

Klare Rollenverteilung

Während zahlreiche Betriebe noch als Matrix-Organisation agieren, bieten Formen wie die Netzwerk-Organisation Unternehmen neue Chancen, auf die schnelllebigen Veränderungen zu reagieren und so den modernen Kundenanforderungen nachzukommen. „Manager sind angehalten, in den sogenannten Community-Gedanken zu gehen und sich in Richtung Netzwerk zu orientieren“, erklärt die Acuroc-Geschäftsführerin. „Diese Struktur ist für Betriebe besonders schnell und einfach erreichbar, wenn sie die passende Unterstützung haben. Eine derartige Unterstützung erhalten sie beispielsweise durch rollenbasierte Ansätze wie AQRO.“ Durch die entstehende klare Rollenverteilung sowie das Aufstellen von Kommunikationsvereinbarungen entwickelt sich die benötigte Transparenz für übergreifendes Community-Management. Mitarbeiter wissen, wann welcher Kollege gerade in der Community arbeitet und respektieren diese Aktivitäten als ebenso wichtig wie das Tagesgeschäft. „Involviert sich ein Kollege beispielsweise zwei Tage pro Woche in Communitys, dann ist ersichtlich, in welchem Maß er über Freiräume für andere Themen verfügt“, so Utsch. „Diesen Freiraum kann der Mitarbeiter selbstständig gestalten und entscheiden, für welche weiteren Aufgaben aus dem Tagesgeschäft er die Zeit nutzt.“ Insbesondere können so die notwendigen Freiräume für Innovationen oder Projekte mit Community-Beteiligung berücksichtigt und verwendet werden. Dabei ist es wichtig, dass der Mitarbeiter über längere Zeitfenster verfügt – denn nur wenn Communitys über einen größeren Zeitraum gemeinsam arbeiten, kann Schwarmintelligenz entstehen und neue Produkte und Services hervorbringen.

Community-Arbeit ermöglichen

Elementare Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz rollenbasierten Arbeitens ist das Setzen von Zeitfenstern für die jeweilige Tätigkeit. Hierbei kann der Mitarbeiter zudem den Wunsch vermitteln, bei der Ausübung der entsprechenden Tätigkeit nicht gestört werden zu wollen. Das verschafft auch den Kollegen die Übersicht, wann die anderen Teammitglieder ansprechbar sind und wann nicht. Gleichzeitig erhalten Führungskräfte die Chance, die Auslastung des einzelnen Mitarbeiters zu überblicken, sodass der Teamleiter steuernd und regulierend eingreifen kann. Vorteile, von denen sowohl die Belegschaft selbst als auch die Vorgesetzten profitieren, denn die ausbleibenden Unterbrechungen führen zu mehr Effizienz, Fokussierung und steigern letztlich die Kreativität sowie Produktivität im Unternehmen – und erhöhen zudem die Motivation der Arbeitnehmer durch das Schaffen von störungs- und stressfreiem Arbeiten.

Mitarbeiter in die Community-Arbeitsweise mitnehmen

Für ein erfolgreiches Ineinandergreifen der Prozesse, der Organisationsform sowie des rollenbasierten Arbeitens müssen die Verantwortlichen die entsprechenden Weichen stellen, indem sie den Mitarbeitern durch die Vermittlung neuer Methoden und Kompetenzen die notwendigen Mittel mitgeben. So erhalten sie beispielsweise mithilfe von DevOps die benötigte Beschleunigung der internen und der externen Vorgänge, während Methoden wie Scrum agile Projektstrukturen fördern. Dabei sollte stets die Steuerbarkeit durch das Management auf Basis von Transparenz gegeben sein. Sowohl Belegschaft als auch Management müssen während der gesamten Umsetzung und darüber hinaus an einem Strang ziehen. Hier setzt die Führungsebene an, indem sie die Mitarbeiter in alle Veränderungsprozesse einbezieht. „Nur wenn die Belegschaft sich auf diesen Wandel einlässt, ist eine effiziente Durchführung möglich“, betont Utsch. „Denn fest steht: Mitarbeiter müssen in der heutigen digitalen Arbeitswelt lernen, sich aktiv, änderungsoffen und innovativ einzubringen.“

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Communitys auf dem Vormarsch

Ein Artikel aus it-daily.net

In der modernen Geschäftswelt führt kaum ein Weg an einer agilen Organisation für Unternehmen vorbei – darüber sind sich zahlreiche Manager einig. Dennoch scheitern viele Betriebe an der Umsetzung.

Dabei profitieren die Verantwortlichen beispielsweise von dem Aspekt, frühzeitig auf Kundenwünsche sowie unerwartete Herausforderungen reagieren zu können. Eines der Kriterien, die für Unternehmen auf einem sich stetig wandelnden digitalen Markt von großer Bedeutung sind. „Ein häufiger Grund für das Ausbleiben der erwünschten Ergebnisse ist die mangelnde Berücksichtigung eines übergreifenden Community-Managements“, so Dr. Consuela Utsch (Bild), Geschäftsführerin der Acuroc GmbH sowie AQRO GmbH und Expertin für Human Resource Management. „Dabei beeinflussen moderne Technologien und die digitale Transformation nicht nur Geschäftsprozesse, sondern insbesondere, wie Mitarbeiter und Teams zusammenarbeiten.“

Potenziale von Communitys ausschöpfen

Unternehmen weltweit müssen ihre Struktur an die modernen Gegebenheiten anpassen. Dazu zählt vor allem die flexible, offene Ausrichtung bezüglich der Bearbeitung von Fragen und Themen. „Oftmals existieren in Unternehmen parallele Organisationsformen, die ein übergreifendes Community-Management nur schwer ermöglichen“, so Utsch. „Aufgrund fehlender Transparenz entstehen weder Struktur noch Übersicht, welcher Mitarbeiter zu welchem Zeitpunkt an welchen Aufgaben arbeitet und in welcher Community involviert ist. So bleiben zahlreiche Potenziale unausgeschöpft.“ Zudem beanspruchen verschiedene Teams und Abteilungen oftmals zeitgleich das Know-how und die Kapazitäten eines Kollegen. Das belastet wiederum den Arbeitnehmer, sodass dieser nur unter Druck im Rahmen einer Community mitarbeiten kann, was zudem seine Kreativität und Innovationskraft lähmt. „Häufig werden Community-Aktivitäten als überflüssig, zumindest aber als weniger wichtig angesehen, sodass diese als erstes gestrichen werden“, weiß die Acuroc-Geschäftsführerin. „Das führt zu einem großen Potenzialverlust für Ideen, die eine Organisation weiter bringen würden. Community-Management ist demnach in Zeiten schnellen Wandels und digitaler Transformation absolut unabdingbar für Unternehmen, um im Wettbewerb zu bestehen.“

Klare Rollenverteilung

Während zahlreiche Betriebe noch als Matrix-Organisation agieren, bieten Formen wie die Netzwerk-Organisation Unternehmen neue Chancen, auf die schnelllebigen Veränderungen zu reagieren und so den modernen Kundenanforderungen nachzukommen. „Manager sind angehalten, in den sogenannten Community-Gedanken zu gehen und sich in Richtung Netzwerk zu orientieren“, erklärt die Acuroc-Geschäftsführerin. „Diese Struktur ist für Betriebe besonders schnell und einfach erreichbar, wenn sie die passende Unterstützung haben. Eine derartige Unterstützung erhalten sie beispielsweise durch rollenbasierte Ansätze wie AQRO.“ Durch die entstehende klare Rollenverteilung sowie das Aufstellen von Kommunikationsvereinbarungen entwickelt sich die benötigte Transparenz für übergreifendes Community-Management. Mitarbeiter wissen, wann welcher Kollege gerade in der Community arbeitet und respektieren diese Aktivitäten als ebenso wichtig wie das Tagesgeschäft. „Involviert sich ein Kollege beispielsweise zwei Tage pro Woche in Communitys, dann ist ersichtlich, in welchem Maß er über Freiräume für andere Themen verfügt“, so Utsch. „Diesen Freiraum kann der Mitarbeiter selbstständig gestalten und entscheiden, für welche weiteren Aufgaben aus dem Tagesgeschäft er die Zeit nutzt.“ Insbesondere können so die notwendigen Freiräume für Innovationen oder Projekte mit Community-Beteiligung berücksichtigt und verwendet werden. Dabei ist es wichtig, dass der Mitarbeiter über längere Zeitfenster verfügt – denn nur wenn Communitys über einen größeren Zeitraum gemeinsam arbeiten, kann Schwarmintelligenz entstehen und neue Produkte und Services hervorbringen.

Community-Arbeit ermöglichen

Elementare Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz rollenbasierten Arbeitens ist das Setzen von Zeitfenstern für die jeweilige Tätigkeit. Hierbei kann der Mitarbeiter zudem den Wunsch vermitteln, bei der Ausübung der entsprechenden Tätigkeit nicht gestört werden zu wollen. Das verschafft auch den Kollegen die Übersicht, wann die anderen Teammitglieder ansprechbar sind und wann nicht. Gleichzeitig erhalten Führungskräfte die Chance, die Auslastung des einzelnen Mitarbeiters zu überblicken, sodass der Teamleiter steuernd und regulierend eingreifen kann. Vorteile, von denen sowohl die Belegschaft selbst als auch die Vorgesetzten profitieren, denn die ausbleibenden Unterbrechungen führen zu mehr Effizienz, Fokussierung und steigern letztlich die Kreativität sowie Produktivität im Unternehmen – und erhöhen zudem die Motivation der Arbeitnehmer durch das Schaffen von störungs- und stressfreiem Arbeiten.

Mitarbeiter in die Community-Arbeitsweise mitnehmen

Für ein erfolgreiches Ineinandergreifen der Prozesse, der Organisationsform sowie des rollenbasierten Arbeitens müssen die Verantwortlichen die entsprechenden Weichen stellen, indem sie den Mitarbeitern durch die Vermittlung neuer Methoden und Kompetenzen die notwendigen Mittel mitgeben. So erhalten sie beispielsweise mithilfe von DevOps die benötigte Beschleunigung der internen und der externen Vorgänge, während Methoden wie Scrum agile Projektstrukturen fördern. Dabei sollte stets die Steuerbarkeit durch das Management auf Basis von Transparenz gegeben sein. Sowohl Belegschaft als auch Management müssen während der gesamten Umsetzung und darüber hinaus an einem Strang ziehen. Hier setzt die Führungsebene an, indem sie die Mitarbeiter in alle Veränderungsprozesse einbezieht. „Nur wenn die Belegschaft sich auf diesen Wandel einlässt, ist eine effiziente Durchführung möglich“, betont Utsch. „Denn fest steht: Mitarbeiter müssen in der heutigen digitalen Arbeitswelt lernen, sich aktiv, änderungsoffen und innovativ einzubringen.“

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Das Eisenhower-Prinzip

Ein Artikel aus umweltdialog.de

In Zeiten der Digitalisierung wachsen die Anforderungen von Kunden an Unternehmen stetig – und damit auch die Ansprüche der Manager an ihre Mitarbeiter. Die Devise: Immer komplexere Aufgaben müssen in immer weniger Zeit bearbeitet werden.

Für die Angestellten bedeutet das, die ihnen zur Verfügung stehende Zeit effektiv zu nutzen. Im Laufe des (Arbeits-) Lebens entwickelt dabei jeder Mensch seinen eigenen Weg einer Priorisierung anstehender Aufgaben. Bewerkstelligt er erst die bekannten Punkte? Beziehungsweise das, was schnell erledigt ist? Oder widmet sich der Angestellte erst den großen Herausforderungen, die mehr Zeit in Anspruch nehmen?

Durch menschliche Faktoren wie beispielsweise Bequemlichkeit werden in den Büros dieser Welt oftmals zunächst die dringenden, einfachen, aber unwichtigen Aufgaben erledigt. Der Grund: Viele Mitarbeiter verwechseln Dringlichkeit mit Wichtigkeit. Dabei wirkt sich eine effiziente Priorisierung immer positiv auf die Produktivität aus – und ist damit ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen. Gerade in Zeiten der Digitalisierung, sich stetig weiterentwickelnder Märkte und wachsenden Wettbewerbs ist optimales Zeitmanagement zur Aufgabenbewältigung der entscheidende Punkt. Doch welche Möglichkeiten können Manager ihren Mitarbeitern an die Hand geben, um sie bei der Priorisierung zu unterstützen? Und wie können Angestellte diese umsetzen?

Wichtigkeit und Dringlichkeit

Mittlerweile existieren verschiedene Ansätze im Bereich des Zeitmanagements, wie beispielsweise die ALPEN-Methode, das Pareto-Prinzip oder die ABC-Analyse. Als eine der wohl bekanntesten Verfahrensweisen gilt jedoch das Eisenhower-Prinzip, auch Eisenhower-Methode oder -Matrix genannt. Mit dessen Anwendung erhalten die Angestellten eine Möglichkeit für effektiveres Lernen und Arbeiten. Namensgeber für die Methodik ist der frühere US-Präsident Dwight D. Eisenhower. Der Vorteil: Sie ist einfach gehalten und somit auch leicht verständlich. Von der Grundidee her zielt das Prinzip auf eine präzise Kategorisierung von Aufgaben ab. So wird für die weitere Bearbeitung Wesentliches von Unwesentlichem unterschieden. Dabei erfolgt die Einteilung nach zwei Parametern: Wichtigkeit und Dringlichkeit. Der Wichtigkeitsaspekt ist dabei auf sachlicher Ebene zu verstehen und findet dann Anwendung, wenn eine Aufgabe der Zielerreichung dient und den Betrieb verbessert. Dringlichkeit hingegen ist aus zeitlicher Sicht zu betrachten. Hier sind Aufträge einzuordnen, die zu einem bestimmten Termin erledigt sein müssen – andernfalls verlieren sie ihren Sinn.

Aufgaben zuordnen

Aufbauend auf den zwei Parametern entstehen vier Kombinationsmöglichkeiten zur Einordnung von Aufgaben: wichtig und dringlich; wichtig, aber nicht dringlich; dringlich, aber nicht wichtig sowie weder wichtig noch dringlich. Projekte von höchstem Wert umfasst die Rubrik wichtig und dringlich. Diese sollten sofort von der jeweiligen Person, der die Angelegenheit vorliegt, selbst erledigt werden. Um die Aufgabenanzahl in diesem Quadranten so gering wie möglich zu halten, können Angestellte hier jedoch vorbeugend agieren: beispielsweise durch die Beantwortung der Frage, ob das Anliegen wirklich wichtig ist oder nur aufgrund der Dringlichkeit so wirkt.

Ebenfalls selbst erledigt werden sollten Zielstellungen, die wichtig, aber nicht dringlich sind, denn auch diese tragen erheblich zur Zielerreichung bei. Allerdings ist die Fertigstellung nicht an einen bestimmten Termin gebunden. Vielmehr kann der Arbeitnehmer selbst einen Zeitpunkt festlegen, zu dem diese fertiggestellt sein soll. Für die Bearbeitung sollte sich der Arbeitnehmer feste Zeiträume in seinem Arbeitstag blocken. So geraten die Aufgaben auch nicht in Vergessenheit. Angelegenheiten, die dringend, jedoch nicht wichtig sind, obliegt eine zeitnahe Bearbeitung. Diese muss jedoch nicht zwingend von der Person selbst erfolgen, sondern kann an Kollegen oder externe Dienstleister delegiert werden. Im Vordergrund steht dabei eine rechtzeitige und zufriedenstellende Bearbeitung. Aber Achtung: Trotz des Delegierens bleibt man selbst Ansprechpartner für die ausführenden Personen.

Aufgaben, die weder dringlich noch wichtig sind, unterliegen einer Zuordnung zum vierten Quadranten. Diese führen nach ihrer Umsetzung zu keinem genauen Ziel und müssen im Notfall nicht bearbeitet werden.

Transparenz durch Rollenverteilung

Arbeitet ein Angestellter nach dem Eisenhower-Prinzip, muss er zunächst eine Übersicht über die anstehenden Aufgaben aufstellen. Diese gilt es nun nach den zwei Parametern zu sortieren. Den Anfang macht die Einteilung nach Wichtigkeit durch das Markieren der entsprechenden Aufgaben. Dann folgt eine Klassifikation nach Dringlichkeit. Liegen feste Terminierungen vor, gelten die To-dos als dringlich und sind ebenfalls so zu kennzeichnen. Nun müssen alle Aufgaben entsprechend den jeweiligen Kategorien zugeordnet werden, sodass eine Übersicht der anstehenden Anliegen sowie die Reihenfolge der Abarbeitung klar ersichtlich sind. Auf dieser Grundlage erstellen die Mitarbeiter ihre Aufgabenliste. Im Laufe des Arbeitstages kann es jedoch vorkommen, dass ein neues Anliegen auf dem Schreibtisch landet. Hier heißt es: reagieren, priorisieren und gegebenenfalls die bestehende Abfolge des Abarbeitens anpassen. Allerdings sollte dies nicht zu häufig geschehen, da der Arbeitsfluss so stetig unterbrochen ist und keine entsprechende Produktivität erzielt werden kann.

Hier haben Führungskräfte jedoch die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern Unterstützung zu bieten, um die Unterbrechungen so gering wie möglich zu halten und somit Zeit für produktives Arbeiten zu gewährleisten. Einen Ansatz bieten rollen- und aufgabenbasierte Methoden wie beispielsweise AQRO. Mithilfe der dabei entstehenden klaren Aufgaben- und Rollenverteilung ergibt sich Transparenz, von der sowohl Führungskräfte als auch die Belegschaft selbst profitieren. Denn so wird klar ersichtlich, welcher Mitarbeiter zu welchem Zeitpunkt an welcher Aufgabe arbeitet. Der notwendigen Rahmen für die jeweilige Umsetzung wird durch das Reservieren entsprechender Zeitfenster garantiert. Während die Priorisierung der Rollen bereits durch die Besetzungszeiten abgedeckt ist, bietet der rollenbasierte Ansatz durch die geschaffene Transparenz die Basis, auch die Aufgaben entsprechend zu ordnen. Vor allem Manager und Führungskräfte erhalten durch AQRO den Überblick, was wie zu priorisieren ist.

Jeder Mensch ist anders

Vor allem in der heutigen digitalen und sich schnell verändernden Arbeitswelt stehen gutes Zeitmanagement sowie auch die richtige Priorisierung der Aufgaben hoch im Kurs. Die Implementierung von rollenbasierten Ansätzen wie AQRO unterstützt dabei maßgeblich die verlässliche und risikofreie Umsetzung des Eisenhower-Prinzips. Gerade die so geschaffene Transparenz ist als großer Vorteil zu sehen. Oftmals galt das Fehlen einer einheitlichen Definition darüber, was wichtig ist und nicht, als großer Kritikpunkt an der Eisenhower-Methode – dieser ist durch transparente Verantwortlichkeiten hingegen entkräftet. Zudem gilt es stets zu bedenken: Da jeder Mensch anders ist, verfügt dieser auch jeweils über andere Sichtweisen und Erfahrungen, die er möglicherweise in seinen Entscheidungsprozess mit einbezieht. Deshalb sollte die Eisenhower-Matrix stets von jedem Mitarbeiter selbst angewendet werden – und das regelmäßig, um nicht durcheinanderzukommen.

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KONTINUIERLICH ERFOLGREICH

Ein Artikel aus trendreport.de

Bild: KD Busch / compamedia 

Die Acuroc GmbH ist Top Consultant 2018 – und erhielt damit als einzige Unternehmens­beratung in Deutschland zum neunten Mal die begehrte und wichtige Auszeichnung für mittelstands­orientierte Berater. Den Preis übergab Top-Consultant-Mentor und Bundespräsident a. D. Christian Wulff im Rahmen der feierlichen Preis­verleihung am 29. Juni 2018 auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg. „Die erneute Top-Consultant-Auszeichnung dokumentiert die Nachhaltigkeit unserer Herangehens­weise und zeigt, dass wir uns mit der Methode auf die Anforderungen des digitalen Wandels einstellen“, so Dr. Consuela Utsch, Geschäfts­führerin der Acuroc GmbH und AQRO GmbH. „Das spornt uns an, auch zukünftig unsere Beratungs­qualität weiter zu erhöhen.“ Die Ehrung dient vor allem Klein- und mittel­ständischen Unternehmen als Navigations­hilfe bei der Suche nach einem passenden Berater. Grundlage für die Auszeichnung bildet eine Kunden­befragung auf wissen­schaftlicher Basis.

EHRLICHKEIT WÄHRT AM LÄNGSTEN

Bereits seit 2010 kürt Top Consultant die besten Berater für den Mittelstand. „Auf einem stetig wachsenden und sich verändernden Markt ist es eine große Herausforderung für Unternehmen, sich zu etablieren und herauszustechen“, erläutert Utsch. „Hier setzt das Top-Consultant-Siegel an und zeichnet jene Berater aus, die bei ihren Kunden nachweislich hervorragende Arbeit leisten. Dass wir diese Auszeichnung nun schon zum neunten Mal in Folge erhalten, freut uns in diesem Zusammenhang umso mehr.“ Seit über 25 Jahren berät die Acuroc GmbH national und international tätige mittelständische Unternehmen und die Großindustrie. Dabei versteht sie sich als Schnittstelle zwischen der Geschäftsführung und der Abteilungsleitung des jeweiligen Betriebs. Mit der eigens entwickelten Methode AQRO legt die Acuroc GmbH besonderen Wert auf die Einbindung der Mitarbeiter und des mittleren Managements in alle Veränderungsprozesse. „In der heutigen digitalen Zeit ist es von großer Wichtigkeit, die Nachhaltigkeit von Veränderungen erfolgreich ins Unternehmen zu integrieren“, so Utsch. „Diese auch im Alltag zu leben, sollte immer das vorrangige Ziel sein. Dabei schätzen Kunden vor allem unsere Ehrlichkeit. Wir gehen die Projekte lieber Schritt für Schritt an, als die Beteiligten zu überfordern.“

SEHR GUTE ERGEBNISSE ZÄHLEN

Im Auftrag der compamedia GmbH befragt die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung, kurz WGMB, Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen. In Verbindung mit weiteren Informationen über die jeweiligen Betriebe werten die wissenschaftlichen Leiter des Projekts, Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach, die Ergebnisse aus. Dabei wird das Top-Consultant-Siegel nur dann verliehen, wenn das Beratungsunternehmen ein sehr gutes oder gutes Ergebnis erzielt. Die Auszeichnung erfolgt in den Kategorien Personal-, Management-, IT- und technische Beratung sowie Organisationsentwicklung. Die Acuroc GmbH erhielt den Preis in den Kategorien „TOP IT Berater“ und „TOP Managementberater“ und war an 4.-ter Stelle im Ranking. Insgesamt erhielten in diesem Jahr 72 Unternehmen die begehrte Auszeichnung.

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DevOps risikofrei implementieren

Ein Artikel aus beraterboerse.com

Bereits zahlreiche Manager in Unternehmen weltweit wissen über die steigende Bedeutung einer funktionierenden Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen IT-Betrieb und Entwicklern. Die Lösung, auf die oftmals zurückgegriffen wird: Development and Operations, kurz DevOps. Dabei stehen vor allem drei Ziele im Vordergrund, die mit dem Einsatz von DevOps erreicht werden sollen. Dazu gehören die Förderung von Innovationen sowie Produktivität, die Steigerung von Kommunikationsqualität sowie die zeitgleiche Reduzierung der Administrationsaufwände und die Umsetzungsgeschwindigkeit. DevOps ermöglicht den Mitarbeitern, auf individuelle Wünsche der Kunden einzugehen und weitere Aufgaben zu erledigen, für die sonst keine Zeit zur Verfügung stehen würde. Doch häufig bleiben die angestrebten Ergebnisse aus, weil die Verantwortlichen keinen Wandel in ihrer Unternehmenskultur vollziehen. Dabei ist dieser unabdingbar, um positive Ergebnisse aus dem Verfahren zu ziehen. Wie können Unternehmen hier agieren, ohne Gefahr zu laufen, dass Qualität und Vier-Augen-Prinzip leiden?

Verständnis fördern

Die enge Verzahnung von Entwicklung und Betrieb optimiert die Geschwindigkeit der Softwareentwicklung und die Kooperation der einzelnen Teams. So können Unternehmen durch den Einsatz von DevOps sowohl ihre Kultur und Betriebsabläufe als auch ihre Entwicklung und Qualitätssicherung besser an den modernen Kundenanforderungen ausrichten. Damit dies jedoch möglich ist, müssen alle Beteiligten ihre Art zu denken und zu handeln grundlegend an die neuen Anforderungen anpassen. Doch oftmals stehen die Verantwortlichen hier vor großen Herausforderungen wie dem Bewerkstelligen des aktiven Änderungsmanagements und dem Bewirken des sogenannten Mind Change bei der Belegschaft. Denn häufig fehlt das Verständnis für die neuen Regeln, was wiederum Abwehr, Desinteresse und teilweise Frustration zur Folge hat. Alleinig auf die Implementierung von DevOps zu setzen, reicht demnach nicht aus. Vielmehr bieten Steuerungsinstrumente eine passende Unterstützung und Erweiterung. So erhalten die Beteiligten durch Ansätze wie AQRO (Active Qualified Human Resource Organization) eine positive Stärkung. Bei erfolgreichem Einsatz werden Blind- und Fehlleistungen in Unternehmen deutlich reduziert – bei gleichzeitiger Schaffung von Transparenz und einer maßgeblichen Steigerung der Qualität.

Freie Ressourcen nutzen

Die Basis einer erfolgreichen Umsetzung von DevOps bildet ein Wandel in der Unternehmenskultur, was mithilfe einer rollenbasierten Methode risikominimiert gelingt. So werden bei effektiver Durchführung der notwendige Freiraum für Kreativität, Innovation sowie stress- und störungsfreies Arbeiten ermöglicht. Dafür verschiebt sich der Schwerpunkt von der Linien- beziehungsweise Projektorganisation und das agile Umsetzen von Themen. Entscheidungsträger erhalten durch die entstehende eindeutige Klärung der Rollen und Verantwortlichkeiten, die dennoch flexibel anpassbar sind, die geforderte Transparenz. So können sie einsehen, welche Mitarbeiter wann mit welchen Aufgaben betraut und für diese verantwortlich sind. Zusätzlich erhalten die Verantwortlichen die Übersicht, wo noch freie Ressourcen zur Verfügung stehen. Mit Bezug auf den teamorientierten Ansatz DevOps unterstützt die Teammethode AQRO deren risikofreie Implementierung. Es gilt die Ziele gemeinsam zu vereinen. Hierfür sind vor allem die eingeführte Transparenz sowie die damit einhergehende Möglichkeit der Aufgabenumverteilung von Vorteil. Das steigert die Effizienz des Unternehmens nachhaltig. Zusätzlich werden Irritationen sowie Verunsicherungen der Mitarbeiter vermieden und die Vorteile von DevOps bereits bei Umsetzungsstart voll ausgeschöpft. Für die Beteiligten bedeutet dies: Sie können ihre Lernbereitschaft steigern, Experimentierfreude entwickeln und die Zusammenarbeit neu schätzen lernen.

Testen und verbessern

In der modernen Unternehmenswelt nimmt die Verzahnung von Entwicklung und Betrieb eine immer größere Rolle ein. Denn ohne eine geeignete Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen diesen Bereichen funktioniert eine erfolgreiche kundenorientierte Ausrichtung, die mittlerweile essenziell für Unternehmen ist, um im Wettbewerb zu bestehen, nur schwerlich. Dafür müssen die Verantwortlichen jedoch die geeigneten Voraussetzungen schaffen. Dazu gehört ebenfalls eine ausführliche Testphase, die sowohl von der Entwicklung als auch vom Betrieb durchgeführt werden muss. Nur so erhalten die Beteiligten eine vollständige Übersicht aller Komponenten und die Sicht auf mögliche Verbesserungspotenziale. In jedem Team, das an dem Entwicklungsprozess beteiligt ist, gilt es die entsprechende Kultur für eine effektive Zusammenarbeit zu etablieren und dabei stets die Mitarbeiter mitzunehmen. Hierbei schaffen DevOps und rollenbasiertes Arbeiten in kombinierter Anwendung Vorteile, die den Beteiligten weiterhin das Vier-Augen-Prinzip ermöglichen und als Turbo fürs Team fungieren.

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ACUROC GMBH AUSGEZEICHNET

Ein Artikel aus Idsteiner Zeitung

Acuroc GmbH aus Idstein ist zum neunten Mal Top Consultant

Ein Artikel aus chefbuero.de und wiesbadener-kurier.de

IDSTEIN – (red). Die Acuroc GmbH aus Idstein ist Top Consultant 2018 und erhielt damit als einzige Unternehmensberatung in Deutschland zum neunten Mal die begehrte und wichtige Auszeichnung für mittelstandsorientierte Berater. Den Preis übergab Top-Consultant-Mentor und Bundespräsident a. D. Christian Wulff im Rahmen der feierlichen Preisverleihung auf dem fünften Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg.

„Die erneute Top-Consultant-Auszeichnung dokumentiert die Nachhaltigkeit unserer Herangehensweise und zeigt, dass wir uns mit der Methode auf die Anforderungen des digitalen Wandels einstellen“, erklärte Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc GmbH und AQRO GmbH. „Das spornt uns an, auch zukünftig unsere Beratungsqualität zu erhöhen.“

Die Ehrung dient vor allem Kleinbetrieben und mittelständischen Unternehmen als Navigationshilfe bei der Suche nach einem passenden Berater. Grundlage für die Auszeichnung bildet eine Kundenbefragung auf wissenschaftlicher Basis.

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