Das Eisenhower-Prinzip

Ein Artikel aus umweltdialog.de

In Zeiten der Digitalisierung wachsen die Anforderungen von Kunden an Unternehmen stetig – und damit auch die Ansprüche der Manager an ihre Mitarbeiter. Die Devise: Immer komplexere Aufgaben müssen in immer weniger Zeit bearbeitet werden.

Für die Angestellten bedeutet das, die ihnen zur Verfügung stehende Zeit effektiv zu nutzen. Im Laufe des (Arbeits-) Lebens entwickelt dabei jeder Mensch seinen eigenen Weg einer Priorisierung anstehender Aufgaben. Bewerkstelligt er erst die bekannten Punkte? Beziehungsweise das, was schnell erledigt ist? Oder widmet sich der Angestellte erst den großen Herausforderungen, die mehr Zeit in Anspruch nehmen?

Durch menschliche Faktoren wie beispielsweise Bequemlichkeit werden in den Büros dieser Welt oftmals zunächst die dringenden, einfachen, aber unwichtigen Aufgaben erledigt. Der Grund: Viele Mitarbeiter verwechseln Dringlichkeit mit Wichtigkeit. Dabei wirkt sich eine effiziente Priorisierung immer positiv auf die Produktivität aus – und ist damit ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen. Gerade in Zeiten der Digitalisierung, sich stetig weiterentwickelnder Märkte und wachsenden Wettbewerbs ist optimales Zeitmanagement zur Aufgabenbewältigung der entscheidende Punkt. Doch welche Möglichkeiten können Manager ihren Mitarbeitern an die Hand geben, um sie bei der Priorisierung zu unterstützen? Und wie können Angestellte diese umsetzen?

Wichtigkeit und Dringlichkeit

Mittlerweile existieren verschiedene Ansätze im Bereich des Zeitmanagements, wie beispielsweise die ALPEN-Methode, das Pareto-Prinzip oder die ABC-Analyse. Als eine der wohl bekanntesten Verfahrensweisen gilt jedoch das Eisenhower-Prinzip, auch Eisenhower-Methode oder -Matrix genannt. Mit dessen Anwendung erhalten die Angestellten eine Möglichkeit für effektiveres Lernen und Arbeiten. Namensgeber für die Methodik ist der frühere US-Präsident Dwight D. Eisenhower. Der Vorteil: Sie ist einfach gehalten und somit auch leicht verständlich. Von der Grundidee her zielt das Prinzip auf eine präzise Kategorisierung von Aufgaben ab. So wird für die weitere Bearbeitung Wesentliches von Unwesentlichem unterschieden. Dabei erfolgt die Einteilung nach zwei Parametern: Wichtigkeit und Dringlichkeit. Der Wichtigkeitsaspekt ist dabei auf sachlicher Ebene zu verstehen und findet dann Anwendung, wenn eine Aufgabe der Zielerreichung dient und den Betrieb verbessert. Dringlichkeit hingegen ist aus zeitlicher Sicht zu betrachten. Hier sind Aufträge einzuordnen, die zu einem bestimmten Termin erledigt sein müssen – andernfalls verlieren sie ihren Sinn.

Aufgaben zuordnen

Aufbauend auf den zwei Parametern entstehen vier Kombinationsmöglichkeiten zur Einordnung von Aufgaben: wichtig und dringlich; wichtig, aber nicht dringlich; dringlich, aber nicht wichtig sowie weder wichtig noch dringlich. Projekte von höchstem Wert umfasst die Rubrik wichtig und dringlich. Diese sollten sofort von der jeweiligen Person, der die Angelegenheit vorliegt, selbst erledigt werden. Um die Aufgabenanzahl in diesem Quadranten so gering wie möglich zu halten, können Angestellte hier jedoch vorbeugend agieren: beispielsweise durch die Beantwortung der Frage, ob das Anliegen wirklich wichtig ist oder nur aufgrund der Dringlichkeit so wirkt.

Ebenfalls selbst erledigt werden sollten Zielstellungen, die wichtig, aber nicht dringlich sind, denn auch diese tragen erheblich zur Zielerreichung bei. Allerdings ist die Fertigstellung nicht an einen bestimmten Termin gebunden. Vielmehr kann der Arbeitnehmer selbst einen Zeitpunkt festlegen, zu dem diese fertiggestellt sein soll. Für die Bearbeitung sollte sich der Arbeitnehmer feste Zeiträume in seinem Arbeitstag blocken. So geraten die Aufgaben auch nicht in Vergessenheit. Angelegenheiten, die dringend, jedoch nicht wichtig sind, obliegt eine zeitnahe Bearbeitung. Diese muss jedoch nicht zwingend von der Person selbst erfolgen, sondern kann an Kollegen oder externe Dienstleister delegiert werden. Im Vordergrund steht dabei eine rechtzeitige und zufriedenstellende Bearbeitung. Aber Achtung: Trotz des Delegierens bleibt man selbst Ansprechpartner für die ausführenden Personen.

Aufgaben, die weder dringlich noch wichtig sind, unterliegen einer Zuordnung zum vierten Quadranten. Diese führen nach ihrer Umsetzung zu keinem genauen Ziel und müssen im Notfall nicht bearbeitet werden.

Transparenz durch Rollenverteilung

Arbeitet ein Angestellter nach dem Eisenhower-Prinzip, muss er zunächst eine Übersicht über die anstehenden Aufgaben aufstellen. Diese gilt es nun nach den zwei Parametern zu sortieren. Den Anfang macht die Einteilung nach Wichtigkeit durch das Markieren der entsprechenden Aufgaben. Dann folgt eine Klassifikation nach Dringlichkeit. Liegen feste Terminierungen vor, gelten die To-dos als dringlich und sind ebenfalls so zu kennzeichnen. Nun müssen alle Aufgaben entsprechend den jeweiligen Kategorien zugeordnet werden, sodass eine Übersicht der anstehenden Anliegen sowie die Reihenfolge der Abarbeitung klar ersichtlich sind. Auf dieser Grundlage erstellen die Mitarbeiter ihre Aufgabenliste. Im Laufe des Arbeitstages kann es jedoch vorkommen, dass ein neues Anliegen auf dem Schreibtisch landet. Hier heißt es: reagieren, priorisieren und gegebenenfalls die bestehende Abfolge des Abarbeitens anpassen. Allerdings sollte dies nicht zu häufig geschehen, da der Arbeitsfluss so stetig unterbrochen ist und keine entsprechende Produktivität erzielt werden kann.

Hier haben Führungskräfte jedoch die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern Unterstützung zu bieten, um die Unterbrechungen so gering wie möglich zu halten und somit Zeit für produktives Arbeiten zu gewährleisten. Einen Ansatz bieten rollen- und aufgabenbasierte Methoden wie beispielsweise AQRO. Mithilfe der dabei entstehenden klaren Aufgaben- und Rollenverteilung ergibt sich Transparenz, von der sowohl Führungskräfte als auch die Belegschaft selbst profitieren. Denn so wird klar ersichtlich, welcher Mitarbeiter zu welchem Zeitpunkt an welcher Aufgabe arbeitet. Der notwendigen Rahmen für die jeweilige Umsetzung wird durch das Reservieren entsprechender Zeitfenster garantiert. Während die Priorisierung der Rollen bereits durch die Besetzungszeiten abgedeckt ist, bietet der rollenbasierte Ansatz durch die geschaffene Transparenz die Basis, auch die Aufgaben entsprechend zu ordnen. Vor allem Manager und Führungskräfte erhalten durch AQRO den Überblick, was wie zu priorisieren ist.

Jeder Mensch ist anders

Vor allem in der heutigen digitalen und sich schnell verändernden Arbeitswelt stehen gutes Zeitmanagement sowie auch die richtige Priorisierung der Aufgaben hoch im Kurs. Die Implementierung von rollenbasierten Ansätzen wie AQRO unterstützt dabei maßgeblich die verlässliche und risikofreie Umsetzung des Eisenhower-Prinzips. Gerade die so geschaffene Transparenz ist als großer Vorteil zu sehen. Oftmals galt das Fehlen einer einheitlichen Definition darüber, was wichtig ist und nicht, als großer Kritikpunkt an der Eisenhower-Methode – dieser ist durch transparente Verantwortlichkeiten hingegen entkräftet. Zudem gilt es stets zu bedenken: Da jeder Mensch anders ist, verfügt dieser auch jeweils über andere Sichtweisen und Erfahrungen, die er möglicherweise in seinen Entscheidungsprozess mit einbezieht. Deshalb sollte die Eisenhower-Matrix stets von jedem Mitarbeiter selbst angewendet werden – und das regelmäßig, um nicht durcheinanderzukommen.

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KONTINUIERLICH ERFOLGREICH

Ein Artikel aus trendreport.de

Bild: KD Busch / compamedia 

Die Acuroc GmbH ist Top Consultant 2018 – und erhielt damit als einzige Unternehmens­beratung in Deutschland zum neunten Mal die begehrte und wichtige Auszeichnung für mittelstands­orientierte Berater. Den Preis übergab Top-Consultant-Mentor und Bundespräsident a. D. Christian Wulff im Rahmen der feierlichen Preis­verleihung am 29. Juni 2018 auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg. „Die erneute Top-Consultant-Auszeichnung dokumentiert die Nachhaltigkeit unserer Herangehens­weise und zeigt, dass wir uns mit der Methode auf die Anforderungen des digitalen Wandels einstellen“, so Dr. Consuela Utsch, Geschäfts­führerin der Acuroc GmbH und AQRO GmbH. „Das spornt uns an, auch zukünftig unsere Beratungs­qualität weiter zu erhöhen.“ Die Ehrung dient vor allem Klein- und mittel­ständischen Unternehmen als Navigations­hilfe bei der Suche nach einem passenden Berater. Grundlage für die Auszeichnung bildet eine Kunden­befragung auf wissen­schaftlicher Basis.

EHRLICHKEIT WÄHRT AM LÄNGSTEN

Bereits seit 2010 kürt Top Consultant die besten Berater für den Mittelstand. „Auf einem stetig wachsenden und sich verändernden Markt ist es eine große Herausforderung für Unternehmen, sich zu etablieren und herauszustechen“, erläutert Utsch. „Hier setzt das Top-Consultant-Siegel an und zeichnet jene Berater aus, die bei ihren Kunden nachweislich hervorragende Arbeit leisten. Dass wir diese Auszeichnung nun schon zum neunten Mal in Folge erhalten, freut uns in diesem Zusammenhang umso mehr.“ Seit über 25 Jahren berät die Acuroc GmbH national und international tätige mittelständische Unternehmen und die Großindustrie. Dabei versteht sie sich als Schnittstelle zwischen der Geschäftsführung und der Abteilungsleitung des jeweiligen Betriebs. Mit der eigens entwickelten Methode AQRO legt die Acuroc GmbH besonderen Wert auf die Einbindung der Mitarbeiter und des mittleren Managements in alle Veränderungsprozesse. „In der heutigen digitalen Zeit ist es von großer Wichtigkeit, die Nachhaltigkeit von Veränderungen erfolgreich ins Unternehmen zu integrieren“, so Utsch. „Diese auch im Alltag zu leben, sollte immer das vorrangige Ziel sein. Dabei schätzen Kunden vor allem unsere Ehrlichkeit. Wir gehen die Projekte lieber Schritt für Schritt an, als die Beteiligten zu überfordern.“

SEHR GUTE ERGEBNISSE ZÄHLEN

Im Auftrag der compamedia GmbH befragt die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung, kurz WGMB, Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen. In Verbindung mit weiteren Informationen über die jeweiligen Betriebe werten die wissenschaftlichen Leiter des Projekts, Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach, die Ergebnisse aus. Dabei wird das Top-Consultant-Siegel nur dann verliehen, wenn das Beratungsunternehmen ein sehr gutes oder gutes Ergebnis erzielt. Die Auszeichnung erfolgt in den Kategorien Personal-, Management-, IT- und technische Beratung sowie Organisationsentwicklung. Die Acuroc GmbH erhielt den Preis in den Kategorien „TOP IT Berater“ und „TOP Managementberater“ und war an 4.-ter Stelle im Ranking. Insgesamt erhielten in diesem Jahr 72 Unternehmen die begehrte Auszeichnung.

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DevOps risikofrei implementieren

Ein Artikel aus beraterboerse.com

Bereits zahlreiche Manager in Unternehmen weltweit wissen über die steigende Bedeutung einer funktionierenden Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen IT-Betrieb und Entwicklern. Die Lösung, auf die oftmals zurückgegriffen wird: Development and Operations, kurz DevOps. Dabei stehen vor allem drei Ziele im Vordergrund, die mit dem Einsatz von DevOps erreicht werden sollen. Dazu gehören die Förderung von Innovationen sowie Produktivität, die Steigerung von Kommunikationsqualität sowie die zeitgleiche Reduzierung der Administrationsaufwände und die Umsetzungsgeschwindigkeit. DevOps ermöglicht den Mitarbeitern, auf individuelle Wünsche der Kunden einzugehen und weitere Aufgaben zu erledigen, für die sonst keine Zeit zur Verfügung stehen würde. Doch häufig bleiben die angestrebten Ergebnisse aus, weil die Verantwortlichen keinen Wandel in ihrer Unternehmenskultur vollziehen. Dabei ist dieser unabdingbar, um positive Ergebnisse aus dem Verfahren zu ziehen. Wie können Unternehmen hier agieren, ohne Gefahr zu laufen, dass Qualität und Vier-Augen-Prinzip leiden?

Verständnis fördern

Die enge Verzahnung von Entwicklung und Betrieb optimiert die Geschwindigkeit der Softwareentwicklung und die Kooperation der einzelnen Teams. So können Unternehmen durch den Einsatz von DevOps sowohl ihre Kultur und Betriebsabläufe als auch ihre Entwicklung und Qualitätssicherung besser an den modernen Kundenanforderungen ausrichten. Damit dies jedoch möglich ist, müssen alle Beteiligten ihre Art zu denken und zu handeln grundlegend an die neuen Anforderungen anpassen. Doch oftmals stehen die Verantwortlichen hier vor großen Herausforderungen wie dem Bewerkstelligen des aktiven Änderungsmanagements und dem Bewirken des sogenannten Mind Change bei der Belegschaft. Denn häufig fehlt das Verständnis für die neuen Regeln, was wiederum Abwehr, Desinteresse und teilweise Frustration zur Folge hat. Alleinig auf die Implementierung von DevOps zu setzen, reicht demnach nicht aus. Vielmehr bieten Steuerungsinstrumente eine passende Unterstützung und Erweiterung. So erhalten die Beteiligten durch Ansätze wie AQRO (Active Qualified Human Resource Organization) eine positive Stärkung. Bei erfolgreichem Einsatz werden Blind- und Fehlleistungen in Unternehmen deutlich reduziert – bei gleichzeitiger Schaffung von Transparenz und einer maßgeblichen Steigerung der Qualität.

Freie Ressourcen nutzen

Die Basis einer erfolgreichen Umsetzung von DevOps bildet ein Wandel in der Unternehmenskultur, was mithilfe einer rollenbasierten Methode risikominimiert gelingt. So werden bei effektiver Durchführung der notwendige Freiraum für Kreativität, Innovation sowie stress- und störungsfreies Arbeiten ermöglicht. Dafür verschiebt sich der Schwerpunkt von der Linien- beziehungsweise Projektorganisation und das agile Umsetzen von Themen. Entscheidungsträger erhalten durch die entstehende eindeutige Klärung der Rollen und Verantwortlichkeiten, die dennoch flexibel anpassbar sind, die geforderte Transparenz. So können sie einsehen, welche Mitarbeiter wann mit welchen Aufgaben betraut und für diese verantwortlich sind. Zusätzlich erhalten die Verantwortlichen die Übersicht, wo noch freie Ressourcen zur Verfügung stehen. Mit Bezug auf den teamorientierten Ansatz DevOps unterstützt die Teammethode AQRO deren risikofreie Implementierung. Es gilt die Ziele gemeinsam zu vereinen. Hierfür sind vor allem die eingeführte Transparenz sowie die damit einhergehende Möglichkeit der Aufgabenumverteilung von Vorteil. Das steigert die Effizienz des Unternehmens nachhaltig. Zusätzlich werden Irritationen sowie Verunsicherungen der Mitarbeiter vermieden und die Vorteile von DevOps bereits bei Umsetzungsstart voll ausgeschöpft. Für die Beteiligten bedeutet dies: Sie können ihre Lernbereitschaft steigern, Experimentierfreude entwickeln und die Zusammenarbeit neu schätzen lernen.

Testen und verbessern

In der modernen Unternehmenswelt nimmt die Verzahnung von Entwicklung und Betrieb eine immer größere Rolle ein. Denn ohne eine geeignete Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen diesen Bereichen funktioniert eine erfolgreiche kundenorientierte Ausrichtung, die mittlerweile essenziell für Unternehmen ist, um im Wettbewerb zu bestehen, nur schwerlich. Dafür müssen die Verantwortlichen jedoch die geeigneten Voraussetzungen schaffen. Dazu gehört ebenfalls eine ausführliche Testphase, die sowohl von der Entwicklung als auch vom Betrieb durchgeführt werden muss. Nur so erhalten die Beteiligten eine vollständige Übersicht aller Komponenten und die Sicht auf mögliche Verbesserungspotenziale. In jedem Team, das an dem Entwicklungsprozess beteiligt ist, gilt es die entsprechende Kultur für eine effektive Zusammenarbeit zu etablieren und dabei stets die Mitarbeiter mitzunehmen. Hierbei schaffen DevOps und rollenbasiertes Arbeiten in kombinierter Anwendung Vorteile, die den Beteiligten weiterhin das Vier-Augen-Prinzip ermöglichen und als Turbo fürs Team fungieren.

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ACUROC GMBH AUSGEZEICHNET

Ein Artikel aus Idsteiner Zeitung

Acuroc GmbH aus Idstein ist zum neunten Mal Top Consultant

Ein Artikel aus chefbuero.de und wiesbadener-kurier.de

IDSTEIN – (red). Die Acuroc GmbH aus Idstein ist Top Consultant 2018 und erhielt damit als einzige Unternehmensberatung in Deutschland zum neunten Mal die begehrte und wichtige Auszeichnung für mittelstandsorientierte Berater. Den Preis übergab Top-Consultant-Mentor und Bundespräsident a. D. Christian Wulff im Rahmen der feierlichen Preisverleihung auf dem fünften Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg.

„Die erneute Top-Consultant-Auszeichnung dokumentiert die Nachhaltigkeit unserer Herangehensweise und zeigt, dass wir uns mit der Methode auf die Anforderungen des digitalen Wandels einstellen“, erklärte Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc GmbH und AQRO GmbH. „Das spornt uns an, auch zukünftig unsere Beratungsqualität zu erhöhen.“

Die Ehrung dient vor allem Kleinbetrieben und mittelständischen Unternehmen als Navigationshilfe bei der Suche nach einem passenden Berater. Grundlage für die Auszeichnung bildet eine Kundenbefragung auf wissenschaftlicher Basis.

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Unternehmen mit Blick auf Mensch und Technik

Ein Artikel aus beste-mittelstandsberater.de

Wie Unternehmen sich mit Blick auf Mensch und Technik zeitgemäß aufstellen, erklärt Dr. Consuela Utsch.

Welchen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem digitalen Wandel müssen sich Unternehmen stellen, um künftig im Wettbewerb zu bestehen?

Fortwährend rücken neue Kundenbedürfnisse in den Fokus, Projekte werden umfangreicher und komplexer. Damit gehen wachsende Anforderungen an Mitarbeiter, Teams und die Unternehmenskultur einher, denn Time-to-Market, die Dauer bis zur Platzierung des Produkts am Markt, ist ein entscheidendes Kriterium, das es zu erfüllen gilt.

Welcher Handlungsbedarf leitet sich daraus ab, insbesondere für den Mittelstand?

Manager sind angehalten, die Erarbeitung zeitgemäßer Kompetenzen und Methoden aktiv zu unterstützen. Dazu gehört, Mitarbeitern stress- und störungsfreies Arbeiten zu ermöglichen. Nur so können diese kreativ und innovativ denken sowie neue Services und Produkte entwickeln. Teams und Abteilungen zu agilen Organisationen auszubauen, steigert Innovation, Effizienz und Produktivität.

Geben die Mitarbeiter eines Unternehmens den Ausschlag für das Gelingen der digitalen Transformation, oder für eine zeitgemäße IT-Ausstattung und entsprechende Prozesse?

Beides geht Hand in Hand. Das Optimieren von Prozessen und eine zeitgemäße IT-Ausstattung halten Unternehmen wettbewerbsfähig. Innovationen bringen einzigartige Produkte und Services hervor, die Unternehmen zu Alleinstellungsmerkmalen verhelfen und einen Mehrwert schaffen.

Welche Bedeutung kommt dem neutralen Blick von außen zu, was können externe Management- und IT-Berater leisten?

Ein weit verbreitetes Problem ist der fehlende Blick über den Tellerrand. Hier müssen Berater ansetzen und ihren Kunden dessen Bedeutung bewusst machen: für Mitbewerber und Märkte, aber auch für die Unternehmens- und Führungskultur. Gerade sie entpuppt sich oft als nicht mehr zeitgemäß.

Welches Qualitätsversprechen geben Sie Ihren Kunden?

Wir erstellen individuelle sowie pragmatische Konzepte und implementieren belastbare und risikoarme Lösungen, die 95 % aller von den Veränderungen betroffenen Mitarbeiter oder Kunden akzeptieren und leben.

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Gut gerüstet ins digitale Zeitalter

Ein Artikel aus beste-mittelstandsberater.de

Industrie 4.0, Cloud-Computing und Big Data verändern Produktionsabläufe, Prozesse und die innerbetriebliche Kommunikation grundlegend. Wie sollten Unternehmen sich dem anpassen, welche neuen Wege beschreiten sie am besten? Die ACUROC GmbH liefert ihren Kunden aus Mittelstand und Großindustrie individuelle Antworten auf diese Fragen. Dabei spielt nicht nur das Thema IT in seiner gesamten Bandbreite eine wesentliche Rolle, ebenso große Bedeutung messen die Consultants dem Faktor Mensch bei.

Für ihre Mandanten beleuchten und unterstützen die Managementberater aus Idstein alle von der digitalen Transformation berührten Bereiche, unter anderem die Unternehmenskultur, technische sowie prozessuale Aspekte und die Frage nach den Änderungen für die Mitarbeiter. Hinzu kommen Themen wie IT-Betriebs-Excellence, Governance und Servicemanagement. Geschäftsführerin Dr. Consuela Utsch bringt ihre Philosophie auf den Punkt: „Wir leisten pragmatische, nachhaltig wirksame Unterstützung. Unseren Erfolg messen Kunden am Erreichen vorab gemeinsam vereinbarter Ergebnisse.“ Sie ergänzt: „Know-how transferieren wir so, dass der Kunde anschließend alle weiteren Schritte ohne unsere Hilfe gehen kann. Mit jedem von uns unterstützten Projekt wird er auf diese Weise kompetenter und professioneller.“

Zuerst den gegenwärtigen Zustand bestimmen

2017 hat ACUROC einen sogenannten Readiness-Check entwickelt, anhand dessen sich der Reifegrad von Firmen hinsichtlich der Digitalisierung ermitteln lässt – unter Berücksichtigung aller Themenschwerpunkte wie Kultur, Mitarbeitersituation, Innovationskraft und Technologie. Ergänzend bieten die Experten „Trendscouting“ an: einen Service, der die Kunden regelmäßig über neue technologische Entwicklungen und deren Einsatzmöglichkeiten informiert.

Patentierte Lösung für Human Resources Management

Viel Erfolg haben die Berater mit ihrer weltweit geschützten AQRO-Methode („Active Qualified Human Resource Organization“). Abteilungen jeder Größe können diese als Turbo für Teamarbeit einsetzen. So wird ungestörtes, fokussiertes Arbeiten bei klaren Verantwortlichkeiten sowie eine höhere Transparenz bezüglich der Arbeitsbelastung des Einzelnen ermöglicht. Bereits 65 Unternehmen nutzen die Methode erfolgreich. „Die Entwicklung ist positiv“, freut sich Dr. Consuela Utsch. „Derzeit entwickeln wir branchenspezifische Templates, damit Kunden AQRO künftig selbst implementieren können.“

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ACUROC GMBH AUSGEZEICHNET

ACUROC GmbH wurde zum 9.-ten Mal in Folge als Top Consultant ausgezeichnet

Bild: KD Busch / compamedia 

Die Acuroc GmbH ist Top Consultant 2018 – und erhielt damit als einzige Unternehmens­beratung in Deutschland zum neunten Mal die begehrte und wichtige Auszeichnung für mittelstands­orientierte Berater. Den Preis übergab Top-Consultant-Mentor und Bundespräsident a. D. Christian Wulff im Rahmen der feierlichen Preis­verleihung am 29. Juni 2018 auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg. „Die erneute Top-Consultant-Auszeichnung dokumentiert die Nachhaltigkeit unserer Herangehens­weise und zeigt, dass wir uns mit der Methode auf die Anforderungen des digitalen Wandels einstellen“, so Dr. Consuela Utsch, Geschäfts­führerin der Acuroc GmbH und AQRO GmbH. „Das spornt uns an, auch zukünftig unsere Beratungs­qualität weiter zu erhöhen.“ Die Ehrung dient vor allem Klein- und mittel­ständischen Unternehmen als Navigations­hilfe bei der Suche nach einem passenden Berater. Grundlage für die Auszeichnung bildet eine Kunden­befragung auf wissen­schaftlicher Basis.

EHRLICHKEIT WÄHRT AM LÄNGSTEN

Bereits seit 2010 kürt Top Consultant die besten Berater für den Mittelstand. „Auf einem stetig wachsenden und sich verändernden Markt ist es eine große Herausforderung für Unternehmen, sich zu etablieren und herauszustechen“, erläutert Utsch. „Hier setzt das Top-Consultant-Siegel an und zeichnet jene Berater aus, die bei ihren Kunden nachweislich hervorragende Arbeit leisten. Dass wir diese Auszeichnung nun schon zum neunten Mal in Folge erhalten, freut uns in diesem Zusammenhang umso mehr.“ Seit über 25 Jahren berät die Acuroc GmbH national und international tätige mittelständische Unternehmen und die Großindustrie. Dabei versteht sie sich als Schnittstelle zwischen der Geschäftsführung und der Abteilungsleitung des jeweiligen Betriebs. Mit der eigens entwickelten Methode AQRO legt die Acuroc GmbH besonderen Wert auf die Einbindung der Mitarbeiter und des mittleren Managements in alle Veränderungsprozesse. „In der heutigen digitalen Zeit ist es von großer Wichtigkeit, die Nachhaltigkeit von Veränderungen erfolgreich ins Unternehmen zu integrieren“, so Utsch. „Diese auch im Alltag zu leben, sollte immer das vorrangige Ziel sein. Dabei schätzen Kunden vor allem unsere Ehrlichkeit. Wir gehen die Projekte lieber Schritt für Schritt an, als die Beteiligten zu überfordern.“

SEHR GUTE ERGEBNISSE ZÄHLEN

Im Auftrag der compamedia GmbH befragt die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung, kurz WGMB, Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen. In Verbindung mit weiteren Informationen über die jeweiligen Betriebe werten die wissenschaftlichen Leiter des Projekts, Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach, die Ergebnisse aus. Dabei wird das Top-Consultant-Siegel nur dann verliehen, wenn das Beratungsunternehmen ein sehr gutes oder gutes Ergebnis erzielt. Die Auszeichnung erfolgt in den Kategorien Personal-, Management-, IT- und technische Beratung sowie Organisationsentwicklung. Die Acuroc GmbH erhielt den Preis in den Kategorien „TOP IT Berater“ und „TOP Managementberater“ und war an 4.-ter Stelle im Ranking. Insgesamt erhielten in diesem Jahr 72 Unternehmen die begehrte Auszeichnung.

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